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Kindheitsmuster

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"Christa Wolfs Kindheitsmuster ist der hartnaeckig borende, vor Verletzungen ihrer selbst nicht zurueckschreckende Versuch, den historischen Faschismus wie die unmittlebare Gegenwart aus ihrer eigenen Biographie, ihrer beschaedigten Kindheit heraus verstehbar und handhabbar zu machen, die 'verfluchte Verfaelschung von Geschichte zum Traktat' zu ueberwinden. Und das Preiswuerdige des Buches sehe ich in der Rueckhaltlosigkeit und der kraft der sinnlichen Vergegenwaertigung, mit der dieses Vorhaben dem Leser zugaenglich gemacht wird. Dieses Buch beende ein langes Schweigen, auch fuer die DDR, hat Stefan hermlin von 'Kindheitsmuster' gesagt. Es handelt vom bis dato vergessenen, verdraengten, unterschlagenen Faschismus: dem 'normalen', alltaeglichen, gewoehnlichen, wie er von einer Masse von alltaeglichen, gewoehnlichen Menschen, wo nicht aktiv getragen, so doch zumindest hingenommen wurde." --Wolfgang Emmerich.

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Kindheitsmuster, Christa Wolf

Lingua
Pubblicato
1982
Rilegatura
(Copertina rigida),
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In buone condizioni
Prezzo
2,39 €

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4,1
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Titolo
Kindheitsmuster
Lingua
Tedesco
Editore
Aufbau
Pubblicato
1982
Formato
Copertina rigida
Serie
Valutazione
4,1 su 5
Descrizione
"Christa Wolfs Kindheitsmuster ist der hartnaeckig borende, vor Verletzungen ihrer selbst nicht zurueckschreckende Versuch, den historischen Faschismus wie die unmittlebare Gegenwart aus ihrer eigenen Biographie, ihrer beschaedigten Kindheit heraus verstehbar und handhabbar zu machen, die 'verfluchte Verfaelschung von Geschichte zum Traktat' zu ueberwinden. Und das Preiswuerdige des Buches sehe ich in der Rueckhaltlosigkeit und der kraft der sinnlichen Vergegenwaertigung, mit der dieses Vorhaben dem Leser zugaenglich gemacht wird. Dieses Buch beende ein langes Schweigen, auch fuer die DDR, hat Stefan hermlin von 'Kindheitsmuster' gesagt. Es handelt vom bis dato vergessenen, verdraengten, unterschlagenen Faschismus: dem 'normalen', alltaeglichen, gewoehnlichen, wie er von einer Masse von alltaeglichen, gewoehnlichen Menschen, wo nicht aktiv getragen, so doch zumindest hingenommen wurde." --Wolfgang Emmerich.