Bookbot

Die absurde Evidenz

Essays und Rezensionen

Parametri

  • 512pagine
  • 18 ore di lettura

Maggiori informazioni sul libro

Die Essays und Rezensionen, die René Daumal seit der Gründung der Zeitschrift Le Grand Jeu bis zu seinem frühen Tod verfasst hat, bilden einen wesentlichen Teil seines Werkes. Egal, ob Daumal über Nerval, Lautréamont, Jarry oder den Surrealismus, ob er über die Philosophie Spinozas oder die indische Musik und Dichtkunst schreibt –, stets bekräftigen diese Texte dieselbe Suche nach dem Absoluten, stets spricht aus ihnen dieselbe Stimme. Eine Stimme, die in ihren unterschiedlichen Registern mal die des Dichters, mal die des Pataphysikers oder des Indologen ist, doch zuletzt die eines Ich, das um die Begrenztheit jeder Rolle weiß. Denn jedes individuelle Sein ist eine Illusion. In nichts anderem besteht jene fundamentale Erfahrung, die Daumal in früher Jugend und um den Preis seiner Gesundheit machte: die absurde Evidenz. Der vorliegende Band versammelt Daumals wichtigste Essays und Rezensionen sowie Manifeste und Entwürfe aus dem Umkreis von Le Grand Jeu. Zahlreiche Erstübersetzungen ermöglichen neue Einblicke in Daumals philosophische, ästhetische und intellektuelle Entwicklung, die in sein Romanfragment Der Berg Analog mündete.

Acquisto del libro

Die absurde Evidenz, René Daumal

Lingua
Pubblicato
2026
Rilegatura
(In brossura)
Ti avviseremo via email non appena lo rintracceremo.

Metodi di pagamento

Titolo
Die absurde Evidenz
Sottotitolo
Essays und Rezensionen
Lingua
Tedesco
Editore
zero sharp
Pubblicato
2026
Formato
In brossura
Pagine
512
ISBN13
9783945421147
Serie
Descrizione
Die Essays und Rezensionen, die René Daumal seit der Gründung der Zeitschrift Le Grand Jeu bis zu seinem frühen Tod verfasst hat, bilden einen wesentlichen Teil seines Werkes. Egal, ob Daumal über Nerval, Lautréamont, Jarry oder den Surrealismus, ob er über die Philosophie Spinozas oder die indische Musik und Dichtkunst schreibt –, stets bekräftigen diese Texte dieselbe Suche nach dem Absoluten, stets spricht aus ihnen dieselbe Stimme. Eine Stimme, die in ihren unterschiedlichen Registern mal die des Dichters, mal die des Pataphysikers oder des Indologen ist, doch zuletzt die eines Ich, das um die Begrenztheit jeder Rolle weiß. Denn jedes individuelle Sein ist eine Illusion. In nichts anderem besteht jene fundamentale Erfahrung, die Daumal in früher Jugend und um den Preis seiner Gesundheit machte: die absurde Evidenz. Der vorliegende Band versammelt Daumals wichtigste Essays und Rezensionen sowie Manifeste und Entwürfe aus dem Umkreis von Le Grand Jeu. Zahlreiche Erstübersetzungen ermöglichen neue Einblicke in Daumals philosophische, ästhetische und intellektuelle Entwicklung, die in sein Romanfragment Der Berg Analog mündete.