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Aufbruch im Westen

Die Künstlersiedlung Margarethenhöhe

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  • 287pagine
  • 11 ore di lettura

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Das Katalogbuch zeigt mit mehr als 300 Abbildungen und Texten den Alltag, das Leben und Werke namhafter Künstlerinnen und Künstler, die in den 1920er und 1930er Jahren in der Gartenstadt Margarethenhöhe in Essen die gleichnamige Künstlersiedlung gegründet haben. Sie gehörte mit Darmstadt-Mathildenhöhe und Dresden-Hellerau zu den bedeutendsten Künstlersiedlungen in Deutschland. Einmalig ist die umfassende künstlerische und kunsthandwerkliche Zusammensetzung des Künstlerkreises. Neben dem Grafiker Hermann Kätelhön gehörten ihm die Bildhauer Joseph Enseling und Will Lammert, die Buchbinderin Frida Schoy, die Goldschmiedin Elisabeth Treskow, der Fotograf Albert Renger-Patzsch sowie die Maler Kurt Lewy und Joseph Albert Benkert an. Seine Gründung bestimmte die Entwicklung der Industriestadt Essen zur Kulturmetropole des Ruhrgebiets und begründete in den 1920er Jahren ihre Geschichte als Folkwangstadt. Dieses künstlerische Experiment ist als „Westdeutscher Impuls“ in die Kulturgeschichte eingegangen und wird 2019 im Rahmen des Jubiläums „100 jahre bauhaus im westen“ gefeiert.

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Aufbruch im Westen, Heinrich Theodor Grütter, Axel Heimsoth

Lingua
Pubblicato
2019
Rilegatura
(Copertina rigida),
Condizioni del libro
Danneggiato
Prezzo
35,49 €

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Titolo
Aufbruch im Westen
Sottotitolo
Die Künstlersiedlung Margarethenhöhe
Lingua
Tedesco
Editore
Klartext
Pubblicato
2019
Formato
Copertina rigida
Pagine
287
ISBN10
3837521001
ISBN13
9783837521009
Serie
Descrizione
Das Katalogbuch zeigt mit mehr als 300 Abbildungen und Texten den Alltag, das Leben und Werke namhafter Künstlerinnen und Künstler, die in den 1920er und 1930er Jahren in der Gartenstadt Margarethenhöhe in Essen die gleichnamige Künstlersiedlung gegründet haben. Sie gehörte mit Darmstadt-Mathildenhöhe und Dresden-Hellerau zu den bedeutendsten Künstlersiedlungen in Deutschland. Einmalig ist die umfassende künstlerische und kunsthandwerkliche Zusammensetzung des Künstlerkreises. Neben dem Grafiker Hermann Kätelhön gehörten ihm die Bildhauer Joseph Enseling und Will Lammert, die Buchbinderin Frida Schoy, die Goldschmiedin Elisabeth Treskow, der Fotograf Albert Renger-Patzsch sowie die Maler Kurt Lewy und Joseph Albert Benkert an. Seine Gründung bestimmte die Entwicklung der Industriestadt Essen zur Kulturmetropole des Ruhrgebiets und begründete in den 1920er Jahren ihre Geschichte als Folkwangstadt. Dieses künstlerische Experiment ist als „Westdeutscher Impuls“ in die Kulturgeschichte eingegangen und wird 2019 im Rahmen des Jubiläums „100 jahre bauhaus im westen“ gefeiert.