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Arbeitsteilung und soziale Identität in der Theorie der Unternehmung

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Gruppenprozesse spielen eine entscheidende Rolle in Unternehmen. Diese Arbeit bietet eine institutionenökonomische Erklärung, die die enge Verbindung zwischen der Unternehmungstheorie und traditionellen soziologischen Argumenten zur Arbeitsteilung beleuchtet. Insbesondere wird die soziale und psychologische Interaktion innerhalb von Arbeitsgruppen als zentraler Unterschied zwischen Markt und Unternehmung hervorgehoben. Die Notwendigkeit zur Koordination spezialisierter Tätigkeiten ergibt sich aus der Arbeitsteilung und kann sowohl durch den Markt als auch durch die Unternehmung erfolgen. Die Frage, welche Institutionalisierung im Wettbewerbsprozess erfolgreich sein wird, führt aufgrund der methodischen Verhaltensinterpretation des Individualismus zum Zentralisierungsparadox. Um dieser methodologischen Schwäche der traditionellen Theorie zu begegnen, wird vorgeschlagen, vom Individualismus abzusehen und kontextabhängiges Individualverhalten zu berücksichtigen. Dies ermöglicht eine aufgabenspezifische Interpretation der Unternehmung, deren Vorteil im institutionellen Wettbewerb in der Art der zu koordinierenden Leistungen liegt. Die Analyse der unternehmensinternen Verhaltensmotivation der Mitarbeiter, basierend auf einer gemeinsamen sozialen Identität, wird ebenfalls behandelt. Das kontextabhängige Verhalten innerhalb einer als Gruppenproduktion organisierten Unternehmung wird durch endogene Leistungs- und Anreiznormen gefasst,

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Arbeitsteilung und soziale Identität in der Theorie der Unternehmung, Thorsten Gliniars

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2004
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(In brossura)
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