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Das rechtliche Spannungsverhältnis von Zentralismus und Dezentralisierung in der V. Republik

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Der Autor schildert den verfassungsrechtlichen Wandel vom traditionellen Zentralismus hin zum modernen und dezentralisierten Einheitsstaat im Verfassungsrecht Frankreichs. Dabei stehen die zentralistischen Verfassungsprinzipien, deren rechtshistorische Entwicklung sowie deren Auswirkung auf Staat, Verwaltung und europäische Integration im Mittelpunkt. Im staatsrechtlichen Spannungsfeld von Zentralismus und Dezentralisierung stehen allen voran die vom Liberalismus geprägten Industrie- und Handelskammern als besondere „Behörde“ der wirtschaftlichen Selbstverwaltung. Die Arbeit thematisiert erstmals in deutscher Sprache das System der wirtschaftlichen Selbstverwaltung in Frankreich am Beispiel der Industrie- und Handelskammern und zeigt deren Funktionsweise und Kompetenzen auf. Das französische Kammerrecht verkörpert exemplarisch die Vereinbarkeit dezentraler Strukturen im modernen Zentralstaat und bietet Anlass, das traditionelle Bild des französischen Einheitsstaats in der deutschen Rechtswissenschaft revidierend zu diskutieren.

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Das rechtliche Spannungsverhältnis von Zentralismus und Dezentralisierung in der V. Republik, Markus Peifer

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2008
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(In brossura)
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