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Viren - die heimlichen Herrscher

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  • 192pagine
  • 7 ore di lettura

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Ähnlich kurz und prägnant wie in seinem 'Genom'-Buch (BA 12/96) widmet sich der Genetiker und Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft den naturwissenschaftlichen Grundlagen der Virusforschung und demonstriert die zumeist zerstörerischen Wirkmechanismen der Viren am Beispiel alter und neuer Infektionskrankheiten: Influenza, HIV/AIDS, Hanta-, Ebola- und Marburg-Virus, bis hin zu den Erregern von Rinderwahnsinn und Creutzfeld-Jakob-Krankheit. Der Autor berichtet auch über die natürlichen (z.B. Interferone) wie die künstlichen Strategien gegen Viruserkrankungen (Impfungen, Gentherapie). Im Schlusskapitel entwirft Winnacker perspektivisch, wie Viren in ihre Virulenz sowohl heilbringend ('genetische Schluckimpfung'), aber auch unheilvoll eingesetzt werden können (z.B. als biologische Waffe). - Kein systematisches Lehrbuch wie etwa W. Doerflers 'Viren'-Band (ID 47/96), auch kein Register à la H. Geesing (BA 8/99), sondern ein flüssiger, im besten Sinne populärwissenschaftlicher Report über repräsentativeSchwerpunkte der Virusforschung und -therapie. (2).

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Viren - die heimlichen Herrscher, Ernst Ludwig Winnacker

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Pubblicato
1999
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(Copertina rigida)
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Titolo
Viren - die heimlichen Herrscher
Lingua
Tedesco
Editore
Eichborn
Pubblicato
1999
Formato
Copertina rigida
Pagine
192
ISBN10
3821815981
ISBN13
9783821815985
Serie
Descrizione
Ähnlich kurz und prägnant wie in seinem 'Genom'-Buch (BA 12/96) widmet sich der Genetiker und Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft den naturwissenschaftlichen Grundlagen der Virusforschung und demonstriert die zumeist zerstörerischen Wirkmechanismen der Viren am Beispiel alter und neuer Infektionskrankheiten: Influenza, HIV/AIDS, Hanta-, Ebola- und Marburg-Virus, bis hin zu den Erregern von Rinderwahnsinn und Creutzfeld-Jakob-Krankheit. Der Autor berichtet auch über die natürlichen (z.B. Interferone) wie die künstlichen Strategien gegen Viruserkrankungen (Impfungen, Gentherapie). Im Schlusskapitel entwirft Winnacker perspektivisch, wie Viren in ihre Virulenz sowohl heilbringend ('genetische Schluckimpfung'), aber auch unheilvoll eingesetzt werden können (z.B. als biologische Waffe). - Kein systematisches Lehrbuch wie etwa W. Doerflers 'Viren'-Band (ID 47/96), auch kein Register à la H. Geesing (BA 8/99), sondern ein flüssiger, im besten Sinne populärwissenschaftlicher Report über repräsentativeSchwerpunkte der Virusforschung und -therapie. (2).