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Fort, fort, der Südost fliegt gerade über Wörlitz!

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Es gibt um 1800 so viele Touristen wie Motive, um nach Wörlitz zu reisen. Erbauung lockt, Bildung und Amüsement. Kein Tag vergeht „ohne Rollwagen voll Fremder“. Jean Paul und Goethe, Novalis und Hölderlin, Tieck und Wackenroder: Sie alle sind Teilnehmer der großen Dessauer Garten-Wallfahrt, Liebhaber des grünen Open-Air-Salons, der von der „litterarischen Lage von Dessau“ profitiert. August Rode sieht „alle Stände vermischt lust-wandeln“. Carl August Boettiger lobt: „Man genoß doppelt, denn man genoß mit Hunderten“ – und nicht folgenlos. Lange Briefe entstehen, Tagebuchnotate, Reise- und Landschaftsbilder, Bekenntnisprosa und Stimmungslyrik für jedermann. Die schönsten Gartenstimmen versammelt dieses Lesebuch. Sichtbar wird: Die Wörlitzer Literatur-Touristen sind „Dilettanti“ im allein positiven Wortsinn des 18. Jahrhunderts – Liebhaber der Kunst und Kultur, Fluchtreisende oft, die Eindrücke schöpfen, um schöpfen zu können. „Hier ists iezt unendlich schön“, schreibt der junge Goethe an Charlotte von Stein.

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Fort, fort, der Südost fliegt gerade über Wörlitz!, Christian Eger

Lingua
Pubblicato
2001
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(Copertina rigida)
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Titolo
Fort, fort, der Südost fliegt gerade über Wörlitz!
Lingua
Tedesco
Editore
Stekovics
Pubblicato
2001
Formato
Copertina rigida
Pagine
128
ISBN10
3929330768
ISBN13
9783929330762
Serie
Descrizione
Es gibt um 1800 so viele Touristen wie Motive, um nach Wörlitz zu reisen. Erbauung lockt, Bildung und Amüsement. Kein Tag vergeht „ohne Rollwagen voll Fremder“. Jean Paul und Goethe, Novalis und Hölderlin, Tieck und Wackenroder: Sie alle sind Teilnehmer der großen Dessauer Garten-Wallfahrt, Liebhaber des grünen Open-Air-Salons, der von der „litterarischen Lage von Dessau“ profitiert. August Rode sieht „alle Stände vermischt lust-wandeln“. Carl August Boettiger lobt: „Man genoß doppelt, denn man genoß mit Hunderten“ – und nicht folgenlos. Lange Briefe entstehen, Tagebuchnotate, Reise- und Landschaftsbilder, Bekenntnisprosa und Stimmungslyrik für jedermann. Die schönsten Gartenstimmen versammelt dieses Lesebuch. Sichtbar wird: Die Wörlitzer Literatur-Touristen sind „Dilettanti“ im allein positiven Wortsinn des 18. Jahrhunderts – Liebhaber der Kunst und Kultur, Fluchtreisende oft, die Eindrücke schöpfen, um schöpfen zu können. „Hier ists iezt unendlich schön“, schreibt der junge Goethe an Charlotte von Stein.