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Berlin bleibt frei

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Fast 20 Jahre lang, von 1947 bis 1966, lebte Willy Brandt in Berlin und kämpfte für die Freiheit und Lebensfähigkeit dieser Stadt. Er meisterte die Herausforderungen der Berlin-Krise und des Mauerbaus. Mit Mut und Tatkraft setzte er sich unter ungünstigsten Bedingungen für das Mögliche ein und erlangte dadurch über Berlin hinaus Bekanntheit. Als er in der Berliner SPD Verantwortung übernehmen wollte, gab es viele Hindernisse, bis er 1958 zum Landesvorsitzenden gewählt wurde. Während seiner gesamten politischen Laufbahn in der Vier-Mächte-Stadt sah sich Brandt persönlichen Denunziationen und Diffamierungen gegenüber. Seine Berlin-Politik von 1957 bis 1966 war stets auch Deutschland- und Ostpolitik, die in Abstimmung mit der Bundesregierung und den westlichen Alliierten entwickelt wurde. Brandt führte zahlreiche Gespräche mit Politikern aus Deutschland und den Alliierten, darunter Konrad Adenauer und John F. Kennedy. Die Vermerke über diese Gespräche werden hier teilweise erstmals veröffentlicht. Rund 120 Dokumente – Briefe, Reden, Gesprächsnotizen und Protokolle – belegen, dass Brandt bereits lange vor dem ersten Passierscheinabkommen 1963 eine 'Politik der kleinen Schritte' als Alternative zur 'Politik des Nichtstuns' verfolgte.

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Berlin bleibt frei, Willy Brandt

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2004
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