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Ökonomische Sicht(en) auf das Handeln

Ein Vergleich der Akteursmodelle in ausgewählten Rational-Choice-Konzeptionen

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  • 321pagine
  • 12 ore di lettura

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Rationale Akteure bilden das Fundament mikroökonomischer Wirtschaftstheorien sowie soziologischer Rational-Choice-Theorien. Doch wie tragfähig und widerspruchsfrei ist das Konstrukt des Akteurs? Gibt es „den“ rationalen Akteur überhaupt? Die Autorin untersucht die Akteure der Theoriewelten von Neoklassik, Leonard J. Savage, Daniel Kahneman und Amos Tversky, Gary S. Becker, James S. Coleman, Douglass C. North und Siegwart Lindenberg unter der Fragestellung, wie sie jeweils ausgestattet sind und welche Faktoren Ablauf und Resultate ihrer Entscheidungen bedingen. Die Ergebnisse veranschaulicht sie grafisch. Es zeigt sich, dass jeder Akteur Inkonsistenzen aufweist, zu deren theorieimmanenter Behebung die Autorin Hinweise gibt. Zudem erweisen sich die Übereinstimmungen zwischen den Akteuren als unerwartet gering. Die Autorin diskutiert Familienähnlichkeiten, den Bedarf an einer Erweiterung des Akteursmodells und Konsequenzen für die Ökonomik.

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Ökonomische Sicht(en) auf das Handeln, Dorothee Wolf

Lingua
Pubblicato
2005
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Titolo
Ökonomische Sicht(en) auf das Handeln
Sottotitolo
Ein Vergleich der Akteursmodelle in ausgewählten Rational-Choice-Konzeptionen
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2005
Pagine
321
ISBN10
3895185132
ISBN13
9783895185137
Serie
Descrizione
Rationale Akteure bilden das Fundament mikroökonomischer Wirtschaftstheorien sowie soziologischer Rational-Choice-Theorien. Doch wie tragfähig und widerspruchsfrei ist das Konstrukt des Akteurs? Gibt es „den“ rationalen Akteur überhaupt? Die Autorin untersucht die Akteure der Theoriewelten von Neoklassik, Leonard J. Savage, Daniel Kahneman und Amos Tversky, Gary S. Becker, James S. Coleman, Douglass C. North und Siegwart Lindenberg unter der Fragestellung, wie sie jeweils ausgestattet sind und welche Faktoren Ablauf und Resultate ihrer Entscheidungen bedingen. Die Ergebnisse veranschaulicht sie grafisch. Es zeigt sich, dass jeder Akteur Inkonsistenzen aufweist, zu deren theorieimmanenter Behebung die Autorin Hinweise gibt. Zudem erweisen sich die Übereinstimmungen zwischen den Akteuren als unerwartet gering. Die Autorin diskutiert Familienähnlichkeiten, den Bedarf an einer Erweiterung des Akteursmodells und Konsequenzen für die Ökonomik.