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Ein Gläubiger kann auch außerhalb eines Insolvenzverfahrens Rechtshandlungen des Schuldners anfechten, die ihn und andere Gläubiger benachteiligen. Die relevanten gesetzlichen Bestimmungen sind im Anfechtungsgesetz verankert. Häufig betreffen diese anfechtbaren Handlungen unentgeltliche Zuwendungen oder Vermögensverschiebungen. Die 10. Auflage bietet einen Rückblick auf mehrere Jahre praktischer Erfahrungen mit dem neu geordneten Anfechtungsrecht und beleuchtet aktuelle Rechtsentwicklungen sowie lebhafte Diskussionen in Fachveröffentlichungen. Der Autor hat das Werk umfassend überarbeitet, viele Details erweitert und präzisiert. Unter anderem wird die Gesetzesänderung zu § 9 Abs. 1 AnfG und der Duldungsbescheid nach § 191 Abs. 1 AO behandelt. Zudem wird die Rechtsprechung des IX. Zivilsenats des BGH, zuständig für Anfechtungen in- und außerhalb der Insolvenz, ausführlich dargelegt. Auch die formale Gestaltung wurde verbessert: Fußnoten wurden eingeführt, um die Lesbarkeit und Übersichtlichkeit zu erhöhen. Das Werk bleibt ein praxisorientiertes Nachschlagewerk für den täglichen Bedarf und wird von Fachleuten wie Rechtsanwälten, Konkursverwaltern, Richtern, Rechtspflegenden sowie Wirtschafts- und Steuerberatern geschätzt.
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Anfechtungsgesetz, Michael Huber
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- 2000
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