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Ende des subventionierten Steinkohlenbergbaus

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Selten wurde ein Thema aus dem Bereich der Steinkohle so intensiv in den Medien behandelt wie der Börsengang der RAG und die Verwendung der Erlöse zur Finanzierung der Spätfolgen des Steinkohlenbergbaus. Diese Lösung war lange unsicher, und die personelle Ausgestaltung sorgt für erhebliche Debatten. Das Aachener Altlasten- und Bergschadenkundliche Kolloquium greift dieses brisante Thema auf und beleuchtet die technischen und rechtlichen Fragestellungen. Werner Grigo und Andreas Welz von der Bezirksregierung Arnsberg thematisieren die Herausforderungen durch den Rückgang des Steinkohlenbergbaus an der Ruhr. Detlev Finke vom Verband bergbaugeschädigter Haus- und Grundeigentümer betrachtet die Haftungsverantwortung und die Regulierungspraxis im Kontext des Kohlekompromisses von 2007. Harald Knöchel und Peter Fischer von der Deutschen Steinkohle analysieren die rechtlichen Verpflichtungen und technischen Fragestellungen bis zur Stilllegung. Eine zentrale Frage bleibt, ob die Mittel der geplanten Stiftung ausreichen, um die zukünftigen Kosten abzudecken. Die Veranstalter und Anton Sroka von der TU Bergakademie Freiberg erörtern die technischen und rechtlichen Folgelasten des Steinkohlenbergbaus. Der Tagungsband bietet wichtige Impulse für die künftige Debatte von Wissenschaft, Wirtschaft und Behörden.

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Ende des subventionierten Steinkohlenbergbaus, Walter Frenz

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2007
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(In brossura)
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