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Atlantis - Dekonstruktion eines Mythos

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Menschheitsgeschichte ist eng mit Klimageschichte verknüpft, die oft von Katastrophen geprägt ist. Vor 73.000 Jahren führte der Ausbruch des Supervulkans Toba fast zum Aussterben der Menschheit, nur einige Tausend überlebten. Vor 12.000 Jahren, am Übergang zur Warmzeit, gab es massive Überflutungen, oft durch Gletscherabbrüche verursacht, die ganze Küstenregionen und deren Völker vernichteten. Diese Ereignisse könnten Ursprung zahlreicher Sintflutlegenden sein. Historische und klimatische Analysen zeigen, dass eine große Insel wie Platons Atlantis nicht untergegangen sein kann, jedoch sind in der Menschheitsgeschichte bedeutende Landstriche, insbesondere in Südostasien, am Golf von Oman, bei den Bahamas und in der Nordsee, verloren gegangen. Der zweite Teil des Doppelbands untersucht, ob Platons Atlantiserzählung möglicherweise eine Verarbeitung von Volkslegenden ist, die auf verheerende Flutkatastrophen zurückgeht. Könnte es eine Hochkultur gegeben haben, die am Ende der letzten Eiszeit durch eine Flutwelle zerstört wurde? Gab es eine „erste Welt“, deren Überreste in den Tiefen des Meeres verborgen sind? Ein längerer Science Fiction-Teil des Buchs versucht, diese Überlegungen auf spannende und fantasievolle Weise zu erkunden.

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Atlantis - Dekonstruktion eines Mythos, Horst Bohse

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2010
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