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Die hyperzyklische Lehrerbildung integriert selbstgesteuertes Lernen, echten Dialog zwischen Lehrenden und Lernenden sowie Coaching und Selbstcoaching und stellt eine Weiterentwicklung der Selbststeuerung dar. Sie verbindet situiertes Lernen mit systematikorientiertem Lernen und zielt darauf ab, durch simulierte Praxisbeispiele professionelle Handlungskompetenz zu entwickeln. Diese Herangehensweise weicht von einfachen behavioristischen Modellen ab und basiert auf systemisch-konstruktivistischen Überlegungen, die Lehr-Lernprozesse als komplexe Interaktionen verstehen. Ein Modell evolutionärer Hochschuldidaktik wird entwickelt, das isolierte Aspekte wie Selbstorganisation, Coaching und kollegiale Beratung in den (auto-)katalytischen Hyperzyklen vereint. Die Betonung katalytischer Lernprozesse erfordert mehr Sorgfalt im Umgang mit sich selbst, anderen, der Materie und der Institution. Nach einer empirischen Einführung, die die Notwendigkeit der Veränderung universitärer Lehre begründet, folgt ein theoretischer Rahmen zur Neuorganisation der Lehre sowie die Beschreibung eines dreisemestrigen Praxismoduls. In diesem Modul systematisieren die Studierenden den Nutzen der Theorie für die Praxis, wodurch Theorie als Verbündeter zur Bewältigung von Praxissituationen lebendig wird.
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Hyperzyklische Lehrerbildung, Carsten Püttmann
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- 2011
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