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Vom Millionär zum Glückspilz: Der Unternehmer Karl Rabeder erkennt, dass man keine Millionen braucht, um reich zu sein. Diese Einsicht führt ihn dazu, seinen Besitz zu verkaufen und eine Organisation für Entwicklungshilfe zu gründen. Erst als sein Geld anderen nützt, fühlt er sich wirklich reich. Die Geschichte erzählt von einem Mann, der den Mut hat, das Unerhörte zu wagen. Karl hat gelernt, hart zu arbeiten und erfolgreich zu sein, was ihn mit Mitte dreißig zum Millionär macht. Trotz seines Erfolgs und sportlicher Höchstleistungen als Segelflieger empfindet er das angesammelte Vermögen als Belastung. Auf seinen Reisen nach Lateinamerika entdeckt er die Idee der Mikrokredite, die es Bedürftigen ermöglicht, sich eine eigene Existenz aufzubauen. Daraufhin verkauft er nach und nach alles, was er besitzt, und gründet eine eigene Mikrokredit-Organisation, der er seine Zeit widmen möchte. Sein gesamtes Hab und Gut passt nun in zwei Rucksäcke, und zum ersten Mal findet er innere Ruhe. Rabeders Beispiel zeigt, dass wahre Erfüllung wenig mit Geld zu tun hat, sondern vielmehr mit dem Mut, der eigenen Intuition zu folgen und Unzufriedenheit in Energie für einen Neuanfang zu verwandeln.
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Wer nichts hat, kann alles geben, Karl Rabeder
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- Lingua
- Pubblicato
- 2011,
- Condizioni del libro
- In ottime condizioni
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- 4,79 €
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