Bookbot

Identität und Tod

Psychoanalytische Essays zur Theorie der Klinik

Parametri

  • 267pagine
  • 10 ore di lettura

Maggiori informazioni sul libro

Seit mehr als fünfzig Jahren bereichert der französische Psychoanalytiker Michel de M’Uzan mit seinen innovativen Beiträgen die frankophone Diskussion in der Psychoanalyse. Er gehört zu den wenigen Psychoanalytikern, die sich mit dem Sterben, der psychischen Arbeit am Übergang, beschäftigen. Er konzeptualisiert die Erschaffung eines Doppelgängers, der in Grenzerfahrungen für das Subjekt notwendig wird – sei es am Anfang des Seins, im Sterben oder auch im analytischen Prozess. Der Autor stellt dem Konzept des Todestriebs eine monistische Theorie entgegen, die vor allem das quantitative Moment des Triebs in den Vordergrund stellt. Auf diese Weise entwickelt er neuartige Konzepte zu Perversion und Destruktivität. Anhand eindrücklicher Falldarstellungen illustriert de M’Uzan die Strategie seiner Deutungstechnik.

Acquisto del libro

Identität und Tod, Michel de M. Uzan

Lingua
Pubblicato
2014
product-detail.submit-box.info.binding
(In brossura)
Ti avviseremo via email non appena lo rintracceremo.

Metodi di pagamento

Titolo
Identität und Tod
Sottotitolo
Psychoanalytische Essays zur Theorie der Klinik
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2014
Formato
In brossura
Pagine
267
ISBN10
3837921956
ISBN13
9783837921953
Serie
Descrizione
Seit mehr als fünfzig Jahren bereichert der französische Psychoanalytiker Michel de M’Uzan mit seinen innovativen Beiträgen die frankophone Diskussion in der Psychoanalyse. Er gehört zu den wenigen Psychoanalytikern, die sich mit dem Sterben, der psychischen Arbeit am Übergang, beschäftigen. Er konzeptualisiert die Erschaffung eines Doppelgängers, der in Grenzerfahrungen für das Subjekt notwendig wird – sei es am Anfang des Seins, im Sterben oder auch im analytischen Prozess. Der Autor stellt dem Konzept des Todestriebs eine monistische Theorie entgegen, die vor allem das quantitative Moment des Triebs in den Vordergrund stellt. Auf diese Weise entwickelt er neuartige Konzepte zu Perversion und Destruktivität. Anhand eindrücklicher Falldarstellungen illustriert de M’Uzan die Strategie seiner Deutungstechnik.