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Topographie und Raum in der deutschen Sprache und Literatur

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  • 414pagine
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Der thematische Bogen der Aufsätze spannt sich von den Raumkonstruktionen der deutschsprachigen-jüdischen Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, über die Inszenierungen Galiziens bei Joseph Roth und Andrzej Kuśniewicz sowie das Verhältnis von realer Topographie und ihrer literarischen Brechung und subjektiven Perspektivierung in Werken von Ferdinand von Saar, Robert Musil, Lou Andreas-Salomé bis herauf zur Gegenwartsliteratur. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Wahrnehmung der Topographie Tirols in Vergangenheit und Gegenwart, so in den „Italienischen Reisen“ von Herder, Goethe und Heine wie auch im alpenländischen Humor eines Otto Grünmandl, aber auch in dem digitalen Projekt einer „Literatur-Land-Karte Tirol“. Die linguistischen und medienwissenschaftlichen Beiträge reflektieren die Text/Bild- und Raum/Zeit-Relationen als Prinzipien der Textstrukturierung sowie die räumlichen Verortungen in der Werbung. Die mediävistischen Beiträge beschäftigen sich mit der Topographie in der Dietrich-Epik und in der deutschen Vita des Magnus von Füssen, wie auch mit der Raum-Zeit-Problematik in verräumlichender Literaturgeschichtsschreibung.

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Topographie und Raum in der deutschen Sprache und Literatur, Fabrizio Cambi

Lingua
Pubblicato
2013
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(In brossura)
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Titolo
Topographie und Raum in der deutschen Sprache und Literatur
Lingua
Tedesco
Editore
Praesens
Pubblicato
2013
Formato
In brossura
Pagine
414
ISBN10
3706907674
ISBN13
9783706907675
Serie
Descrizione
Der thematische Bogen der Aufsätze spannt sich von den Raumkonstruktionen der deutschsprachigen-jüdischen Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, über die Inszenierungen Galiziens bei Joseph Roth und Andrzej Kuśniewicz sowie das Verhältnis von realer Topographie und ihrer literarischen Brechung und subjektiven Perspektivierung in Werken von Ferdinand von Saar, Robert Musil, Lou Andreas-Salomé bis herauf zur Gegenwartsliteratur. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Wahrnehmung der Topographie Tirols in Vergangenheit und Gegenwart, so in den „Italienischen Reisen“ von Herder, Goethe und Heine wie auch im alpenländischen Humor eines Otto Grünmandl, aber auch in dem digitalen Projekt einer „Literatur-Land-Karte Tirol“. Die linguistischen und medienwissenschaftlichen Beiträge reflektieren die Text/Bild- und Raum/Zeit-Relationen als Prinzipien der Textstrukturierung sowie die räumlichen Verortungen in der Werbung. Die mediävistischen Beiträge beschäftigen sich mit der Topographie in der Dietrich-Epik und in der deutschen Vita des Magnus von Füssen, wie auch mit der Raum-Zeit-Problematik in verräumlichender Literaturgeschichtsschreibung.