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Die Deduktion des Staates bei Thomas Hobbes

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Thomas Hobbes' «Leviathan» ist eine der klassischen Staatsbegründungen. Die vorliegende Untersuchung analysiert diese Schrift im Hinblick auf innere Stimmigkeit, Notwendigkeit der Gedankenübergänge bzw. das erkenntnisleitende Interesse, unter dem die uns heute offen entgegentretenden Widersprüche dem Denker Hobbes nicht als solche, sondern logisch-konsistent erschienen sind. Der immanenten, den einzelnen Kapiteln des «Leviathan» folgenden Interpretation schließt sich eine Betrachtung der Logik an, die vertragstheoretischem Denken eigen ist. Der zweite Teil befaßt sich in systematisch-kritischer Absicht mit ausgewählten deutschsprachigen Hobbes-Interpretationen: C. Schmitt, H. Schelsky, B. Willms, K.-M. Kodalle, R. Hönigswald, F. Tönnies, M. Horkheimer, I. Fetscher, H. Amann, R. Heger, J. Habermas, U. Weiß, H. Fiebig sowie (als einzigem englischsprachigem Autor) C. B. Macpherson.

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Die Deduktion des Staates bei Thomas Hobbes, Renate Dillmann

Lingua
Pubblicato
1989
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(In brossura)
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Titolo
Die Deduktion des Staates bei Thomas Hobbes
Lingua
Tedesco
Editore
Peter Lang
Pubblicato
1989
Formato
In brossura
ISBN10
3631418159
ISBN13
9783631418154
Serie
Descrizione
Thomas Hobbes' «Leviathan» ist eine der klassischen Staatsbegründungen. Die vorliegende Untersuchung analysiert diese Schrift im Hinblick auf innere Stimmigkeit, Notwendigkeit der Gedankenübergänge bzw. das erkenntnisleitende Interesse, unter dem die uns heute offen entgegentretenden Widersprüche dem Denker Hobbes nicht als solche, sondern logisch-konsistent erschienen sind. Der immanenten, den einzelnen Kapiteln des «Leviathan» folgenden Interpretation schließt sich eine Betrachtung der Logik an, die vertragstheoretischem Denken eigen ist. Der zweite Teil befaßt sich in systematisch-kritischer Absicht mit ausgewählten deutschsprachigen Hobbes-Interpretationen: C. Schmitt, H. Schelsky, B. Willms, K.-M. Kodalle, R. Hönigswald, F. Tönnies, M. Horkheimer, I. Fetscher, H. Amann, R. Heger, J. Habermas, U. Weiß, H. Fiebig sowie (als einzigem englischsprachigem Autor) C. B. Macpherson.