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Medien- und Kulturgeschichte behinderter Menschen

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  • 205pagine
  • 8 ore di lettura

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Eine exemplarische Medien- und Kulturgeschichte behinderter Menschen. „Behinderte Paare eröffnen den Opernball“; „Wunder der Natur mit vier Füßen kann gehen wie andere Menschen“ - Schlagzeilen - vom Beginn des 21. Jahrhunderts bis zurück ins 16. Jahrhundert. Sie nehmen Bezug auf Berichte von Menschen mit Behinderungen. Sie sprechen die Sensationslust des Publikums an. Eine Beachtung, die bloßstellen kann, aber andererseits werden auch Besonderheiten bewusst dokumentiert. Behinderte Menschen tanzen und wissen sich wie andere selbst weiterzuhelfen. Darstellungen, nicht zuletzt die Werbung, mit behinderten Menschen nehmen zu und lösen sich langsam von der Orientierung am Bizarren. Die biografische Perspektive und ihre Reflexion erscheint als Ausgangspunkt für authentische Reportagen. Damit wird der vom Autor in „Verborgene Behinderungen 25 Porträts bekannter behinderter Persönlichkeiten“ (Berlin 2000) begonnene Ansatz in einem problemgeschichtlichen Blickwinkel fortgesetzt.

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Medien- und Kulturgeschichte behinderter Menschen, Christian Mürner

Lingua
Pubblicato
2003
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(In brossura)
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Titolo
Medien- und Kulturgeschichte behinderter Menschen
Lingua
Tedesco
Editore
Beltz
Pubblicato
2003
Formato
In brossura
Pagine
205
ISBN10
340757200X
ISBN13
9783407572004
Serie
Descrizione
Eine exemplarische Medien- und Kulturgeschichte behinderter Menschen. „Behinderte Paare eröffnen den Opernball“; „Wunder der Natur mit vier Füßen kann gehen wie andere Menschen“ - Schlagzeilen - vom Beginn des 21. Jahrhunderts bis zurück ins 16. Jahrhundert. Sie nehmen Bezug auf Berichte von Menschen mit Behinderungen. Sie sprechen die Sensationslust des Publikums an. Eine Beachtung, die bloßstellen kann, aber andererseits werden auch Besonderheiten bewusst dokumentiert. Behinderte Menschen tanzen und wissen sich wie andere selbst weiterzuhelfen. Darstellungen, nicht zuletzt die Werbung, mit behinderten Menschen nehmen zu und lösen sich langsam von der Orientierung am Bizarren. Die biografische Perspektive und ihre Reflexion erscheint als Ausgangspunkt für authentische Reportagen. Damit wird der vom Autor in „Verborgene Behinderungen 25 Porträts bekannter behinderter Persönlichkeiten“ (Berlin 2000) begonnene Ansatz in einem problemgeschichtlichen Blickwinkel fortgesetzt.