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Unter einem Christus sein! Und streiten?

Über Taufe und Anerkennung in ökumenischer Absicht

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"Im Jahr 2007 wurde in Magdeburg von vielen ACK-Kirchen die Erklärung zur wechselseitigen Taufanerkennung unterzeichnet und ein gemeinsames »Grundeinverständnis« zur Taufe festgestellt. Gleichzeitig bestehen nach wie vor zwischen den Kirchen erhebliche Unterschiede in vielen Lehrfragen - selbst bezüglich der Taufe. Das vorliegende Buch hakt hier aus unterschiedlichen kirchlichen Perspektiven nach: Wie ist eine solche Gleichzeitigkeit zwischen Konsens und Dissens, zwischen Gemeinsamem und Differentem - sowohl innerhalb einer Kirche oder Konfessionsfamilie als auch zwischen unterschiedlichen Konfessionen - zu verstehen und zu bewerten? Was heißt eigentlich »Anerkennung«? Setzt »Anerkennung« zwingend die Identität der anderen Praxis oder Deutung mit der eigenen kirchlichen Praxis und Deutung voraus? Oder meint »Anerkennung« sogar, dass gerade das Andere als Anderes anerkannt wird? Und welche Rolle kommt hier dem theologischen Streit zu?" --

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Unter einem Christus sein! Und streiten?, Anne Käfer

Lingua
Pubblicato
2024
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(In brossura)
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Titolo
Unter einem Christus sein! Und streiten?
Sottotitolo
Über Taufe und Anerkennung in ökumenischer Absicht
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2024
Formato
In brossura
Pagine
180
ISBN10
3374075452
ISBN13
9783374075454
Serie
Descrizione
"Im Jahr 2007 wurde in Magdeburg von vielen ACK-Kirchen die Erklärung zur wechselseitigen Taufanerkennung unterzeichnet und ein gemeinsames »Grundeinverständnis« zur Taufe festgestellt. Gleichzeitig bestehen nach wie vor zwischen den Kirchen erhebliche Unterschiede in vielen Lehrfragen - selbst bezüglich der Taufe. Das vorliegende Buch hakt hier aus unterschiedlichen kirchlichen Perspektiven nach: Wie ist eine solche Gleichzeitigkeit zwischen Konsens und Dissens, zwischen Gemeinsamem und Differentem - sowohl innerhalb einer Kirche oder Konfessionsfamilie als auch zwischen unterschiedlichen Konfessionen - zu verstehen und zu bewerten? Was heißt eigentlich »Anerkennung«? Setzt »Anerkennung« zwingend die Identität der anderen Praxis oder Deutung mit der eigenen kirchlichen Praxis und Deutung voraus? Oder meint »Anerkennung« sogar, dass gerade das Andere als Anderes anerkannt wird? Und welche Rolle kommt hier dem theologischen Streit zu?" --