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Hermann Dietrich

Bürgertum und Liberalismus in der Weimarer Republik

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  • 569pagine
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Hermann Dietrich war einer der wichtigsten Vertreter des Weimarer Liberalismus und zählte zu den Spitzenpolitikern der ersten deutschen Demokratie. Desiderius Meier verknüpft politik-, sozial- und kulturgeschichtliche Fragestellungen und betrachtet diesen liberalen Bürger als Repräsentanten der Weimarer Epoche. Er untersucht Dietrichs Verflechtung mit den politischen Ereignissen, nicht zuletzt seine zentrale Rolle als Finanzminister in der Weltwirtschaftskrise, aber auch den Alltag des Reichstagsabgeordneten, die Praxis liberaler Partei- und Pressepolitik sowie die Ambivalenzen, die sein politisches Denken durchzogen. Darüber hinaus nimmt er Dietrichs bürgerliche Lebenswelt in den Blick. Schwerpunkte bilden die Analyse seiner materiellen Existenz, die sich anhand neuentdeckter Quellen im Detail rekonstruieren lässt und die Krisenwahrnehmungen, die mit den wirtschaftlichen Turbulenzen der Weimarer Zeit einhergingen.

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Hermann Dietrich, Desiderius Meier

Lingua
Pubblicato
2022
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(In brossura)
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Titolo
Hermann Dietrich
Sottotitolo
Bürgertum und Liberalismus in der Weimarer Republik
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2022
Formato
In brossura
Pagine
569
ISBN10
3111094820
ISBN13
9783111094823
Serie
Descrizione
Hermann Dietrich war einer der wichtigsten Vertreter des Weimarer Liberalismus und zählte zu den Spitzenpolitikern der ersten deutschen Demokratie. Desiderius Meier verknüpft politik-, sozial- und kulturgeschichtliche Fragestellungen und betrachtet diesen liberalen Bürger als Repräsentanten der Weimarer Epoche. Er untersucht Dietrichs Verflechtung mit den politischen Ereignissen, nicht zuletzt seine zentrale Rolle als Finanzminister in der Weltwirtschaftskrise, aber auch den Alltag des Reichstagsabgeordneten, die Praxis liberaler Partei- und Pressepolitik sowie die Ambivalenzen, die sein politisches Denken durchzogen. Darüber hinaus nimmt er Dietrichs bürgerliche Lebenswelt in den Blick. Schwerpunkte bilden die Analyse seiner materiellen Existenz, die sich anhand neuentdeckter Quellen im Detail rekonstruieren lässt und die Krisenwahrnehmungen, die mit den wirtschaftlichen Turbulenzen der Weimarer Zeit einhergingen.