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Afrikanisch-katholische Migrantengemeinden in Nordwesteuropa

Zwischen Katholizität und Ethnizität

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  • 294pagine
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Am Beispiel ghanaischer und kongolesischer Gemeinden beschreibt dieses Buch den historischen Entstehungskontext der afrikanisch-katholischen Migrantengemeinden in der nordwesteuropäischen Diaspora. Die Besonderheit dieser Migrantengemeinden besteht darin, es fertiggebracht zu haben, ihre während der Kolonialisierung verloren gegangene ethnische Identität zu rekonstruieren. So ist es ihnen gelungen, durchaus diverse, in Afrika verstreut lebende ethnische Gruppierungen in der Diaspora wieder zusammenzuführen. Die Chancen und Herausforderungen, die diese ethnischen Migrantengemeinden für die Kirche in ihren Aufnahmeländern mit sich bringen, bestehen in einer Kultur der Annäherung und der gegenseitigen Anerkennung einheimischer und immigrierter Christinnen und Christen. Afrikanisch-christliche Migrantengemeinden könnten von daher beispielgebend sein, der Kirche - bei all ihrer Disparität und Vielfalt - auch in Europa neue Möglichkeiten und eine Zukunft zu eröffnen.

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Afrikanisch-katholische Migrantengemeinden in Nordwesteuropa, Egide Muziazia

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Pubblicato
2022
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(In brossura)
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Titolo
Afrikanisch-katholische Migrantengemeinden in Nordwesteuropa
Sottotitolo
Zwischen Katholizität und Ethnizität
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2022
Formato
In brossura
Pagine
294
ISBN10
3402151936
ISBN13
9783402151938
Serie
Descrizione
Am Beispiel ghanaischer und kongolesischer Gemeinden beschreibt dieses Buch den historischen Entstehungskontext der afrikanisch-katholischen Migrantengemeinden in der nordwesteuropäischen Diaspora. Die Besonderheit dieser Migrantengemeinden besteht darin, es fertiggebracht zu haben, ihre während der Kolonialisierung verloren gegangene ethnische Identität zu rekonstruieren. So ist es ihnen gelungen, durchaus diverse, in Afrika verstreut lebende ethnische Gruppierungen in der Diaspora wieder zusammenzuführen. Die Chancen und Herausforderungen, die diese ethnischen Migrantengemeinden für die Kirche in ihren Aufnahmeländern mit sich bringen, bestehen in einer Kultur der Annäherung und der gegenseitigen Anerkennung einheimischer und immigrierter Christinnen und Christen. Afrikanisch-christliche Migrantengemeinden könnten von daher beispielgebend sein, der Kirche - bei all ihrer Disparität und Vielfalt - auch in Europa neue Möglichkeiten und eine Zukunft zu eröffnen.