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Wilhelm von Humboldts politische Philosophie

Beiträge zu »Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staats zu bestimmen« (1792)

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  • 296pagine
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Dieser Band bringt Humboldts zentralen Text zur politischen Philosophie von 1792 - "Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staats zu bestimmen" - mit fünf zeitgenössischen Beiträgen zu seinem Denken zusammen, die von namhaften Kennerinnen und Kennern der Materie verfasst wurden. Humboldts experimentelle Schrift, geprägt durch eine Mischung aus Frühromantik und Spätaufklärung, eröffnete der Philosophie wie der Bildungstheorie viele neue Türen und regte solch einflussreiche und diverse Geister wie John Stuart Mill, Friedrich August von Hayek und Noam Chomsky an. Im Mittelpunkt der Beiträge von Michael G. Festl (St. Gallen), Michael N. Forster (Bonn), Friederike Kuster (Wuppertal), Roland Reichenbach (Zürich) und Dieter Thomä (St. Gallen) stehen Humboldts Einlassungen zu Ehe, Bildung und Freiheit. Die Beiträge offenbaren, dass Humboldts Denken, angestoßen durch die Französische Revolution, auch in Zeiten von Facebook, Fake News und Fernunterricht erstaunlich aktuell ist

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Wilhelm von Humboldts politische Philosophie, Michael G. Festl

Lingua
Pubblicato
2022
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Titolo
Wilhelm von Humboldts politische Philosophie
Sottotitolo
Beiträge zu »Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staats zu bestimmen« (1792)
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2022
Pagine
296
ISBN10
3534406133
ISBN13
9783534406135
Serie
Descrizione
Dieser Band bringt Humboldts zentralen Text zur politischen Philosophie von 1792 - "Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staats zu bestimmen" - mit fünf zeitgenössischen Beiträgen zu seinem Denken zusammen, die von namhaften Kennerinnen und Kennern der Materie verfasst wurden. Humboldts experimentelle Schrift, geprägt durch eine Mischung aus Frühromantik und Spätaufklärung, eröffnete der Philosophie wie der Bildungstheorie viele neue Türen und regte solch einflussreiche und diverse Geister wie John Stuart Mill, Friedrich August von Hayek und Noam Chomsky an. Im Mittelpunkt der Beiträge von Michael G. Festl (St. Gallen), Michael N. Forster (Bonn), Friederike Kuster (Wuppertal), Roland Reichenbach (Zürich) und Dieter Thomä (St. Gallen) stehen Humboldts Einlassungen zu Ehe, Bildung und Freiheit. Die Beiträge offenbaren, dass Humboldts Denken, angestoßen durch die Französische Revolution, auch in Zeiten von Facebook, Fake News und Fernunterricht erstaunlich aktuell ist