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DDR CI

Das visuelle Erscheinungsbild der Deutschen Demokratischen Republik

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  • 240pagine
  • 9 ore di lettura

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40 Jahre lang gab es zwei deutsche Staaten. Sie teilten eine schreckliche Vergangenheit. Der eine startete den ersten und einzigen Versuch, eine sozialistische Gesellschaft in Deutschland aufzubauen. Nebenan startete das Wirtschaftswunder. Wie die DDR funktionierte, haben beide nicht richtig verstanden. Die einen, weil dialektische Auseinandersetzung nicht gewünscht war. Die anderen schauten auf die USA. Der renommierte Designforscher Andreas Koop (»NSCI«) analysiert die Stilmittel der visuellen Identität der DDR und rekonstruiert gewissermaßen das Manual des Arbeiter- und Bauern-Staates: Vom Wappen über die Nationalfarben, Schrift/Typografie und Printmedien bis hin zu Architektur und öffentlicher Inszenierung. Im Fokus stehen das Grafikdesign und die Darstellung von Macht. Koop arbeitet frei von Ostalgie und persönlicher Wertung – voll Respekt vor den Opfern der Stasi und gegenüber jenen, die montags mutig auf die Straße gingen. Eine Annäherung an die DDR über ihre Selbstdarstellung!

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DDR CI, Andreas Koop

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Pubblicato
2023
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(Copertina rigida)
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Titolo
DDR CI
Sottotitolo
Das visuelle Erscheinungsbild der Deutschen Demokratischen Republik
Lingua
Tedesco
Editore
Schmidt
Pubblicato
2023
Formato
Copertina rigida
Pagine
240
ISBN10
387439915X
ISBN13
9783874399159
Serie
Descrizione
40 Jahre lang gab es zwei deutsche Staaten. Sie teilten eine schreckliche Vergangenheit. Der eine startete den ersten und einzigen Versuch, eine sozialistische Gesellschaft in Deutschland aufzubauen. Nebenan startete das Wirtschaftswunder. Wie die DDR funktionierte, haben beide nicht richtig verstanden. Die einen, weil dialektische Auseinandersetzung nicht gewünscht war. Die anderen schauten auf die USA. Der renommierte Designforscher Andreas Koop (»NSCI«) analysiert die Stilmittel der visuellen Identität der DDR und rekonstruiert gewissermaßen das Manual des Arbeiter- und Bauern-Staates: Vom Wappen über die Nationalfarben, Schrift/Typografie und Printmedien bis hin zu Architektur und öffentlicher Inszenierung. Im Fokus stehen das Grafikdesign und die Darstellung von Macht. Koop arbeitet frei von Ostalgie und persönlicher Wertung – voll Respekt vor den Opfern der Stasi und gegenüber jenen, die montags mutig auf die Straße gingen. Eine Annäherung an die DDR über ihre Selbstdarstellung!