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Money, money, money

Eine franziskanische Ökonomie der fruchtbaren Genügsamkeit

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  • 88pagine
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Franz von Assisi ist für seine Tierliebe und seine freiwillige Armut bekannt. Sein Umgang mit Geld hatte aber auch weitreichende soziale Konsequenzen. Der Sohn eines Kaufmanns steht für eine neue Spiritualität. Die von ihm begründete Lebensform hatte entscheidenden Einfluss auf die entstehende Ökonomie. In über 250 Schriften entwickelten Franziskanerinnen und Franziskaner Eckpunkte für ein alternatives Wirtschaftsmodell, das sowohl dem Allgemeinwohl als auch den Interessen der Einzelnen dient. Dabei werden Fragen des Eigentums, der Preisbildung und des Arbeitsrechtes, Gewinn und Rendite, Kosten- und Nutzenprinzip und vieles mehr aus einer ethischen Perspektive angegangen. Selbst die ‚Doppelte Buchführung‘ stammt aus der Feder eines Minderbruders. Diese franziskanische Ökonomie regt in den heutigen Herausforderungen angesichts von Krieg, Klimakatastrophe und wachsender Armut dazu an, neue Wege zu gehen.

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Money, money, money, Johannes Freyer

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Pubblicato
2023
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(Copertina rigida)
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Titolo
Money, money, money
Sottotitolo
Eine franziskanische Ökonomie der fruchtbaren Genügsamkeit
Lingua
Tedesco
Editore
Echter
Pubblicato
2023
Formato
Copertina rigida
Pagine
88
ISBN10
3429059097
ISBN13
9783429059095
Serie
Descrizione
Franz von Assisi ist für seine Tierliebe und seine freiwillige Armut bekannt. Sein Umgang mit Geld hatte aber auch weitreichende soziale Konsequenzen. Der Sohn eines Kaufmanns steht für eine neue Spiritualität. Die von ihm begründete Lebensform hatte entscheidenden Einfluss auf die entstehende Ökonomie. In über 250 Schriften entwickelten Franziskanerinnen und Franziskaner Eckpunkte für ein alternatives Wirtschaftsmodell, das sowohl dem Allgemeinwohl als auch den Interessen der Einzelnen dient. Dabei werden Fragen des Eigentums, der Preisbildung und des Arbeitsrechtes, Gewinn und Rendite, Kosten- und Nutzenprinzip und vieles mehr aus einer ethischen Perspektive angegangen. Selbst die ‚Doppelte Buchführung‘ stammt aus der Feder eines Minderbruders. Diese franziskanische Ökonomie regt in den heutigen Herausforderungen angesichts von Krieg, Klimakatastrophe und wachsender Armut dazu an, neue Wege zu gehen.