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Granate oder Granatapfel - was hat der Schwarze in der Hand?

Roman

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Sieben Jahre sind vergangen und drei Romane sind erschienen, seit Dany Laferriere mit "Wie man einen Neger liebt" über Nacht berühmt wurde. Nun kehrt Laferriere in diesem scharfen, oft humorvollen Blick auf die große Hure des Erfolgs zurück. Ist es möglich, ein Schriftsteller zu sein, wenn Frauen dich auf der Straße anhalten und dich zwingen, den Titel deines ersten Buches zu rechtfertigen? Was passiert mit einem ernsthaften jungen schwarzen Schriftsteller, wenn seine Medienpersona übernimmt? Sex, Rasse, Ruhm – Laferriere behandelt alle Themen. Gleichzeitig erkundet er die schwarze Kultur und scheut sich nicht, schwarze Ikonen – Spike Lee, Miles Davis, Magic Johnson, Toni Morrison – zu hinterfragen. Unabhängig, durchdringend, frech und immer gut, kein Wunder, dass er mit James Baldwin und Charles Bukowski verglichen wird.

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Granate oder Granatapfel - was hat der Schwarze in der Hand?, Dany Laferriere

Lingua
Pubblicato
2021
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(Copertina rigida)
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Titolo
Granate oder Granatapfel - was hat der Schwarze in der Hand?
Sottotitolo
Roman
Lingua
Tedesco
Editore
Wunderhorn
Pubblicato
2021
Formato
Copertina rigida
ISBN10
3884236598
ISBN13
9783884236598
Serie
Valutazione
4 su 5
Descrizione
Sieben Jahre sind vergangen und drei Romane sind erschienen, seit Dany Laferriere mit "Wie man einen Neger liebt" über Nacht berühmt wurde. Nun kehrt Laferriere in diesem scharfen, oft humorvollen Blick auf die große Hure des Erfolgs zurück. Ist es möglich, ein Schriftsteller zu sein, wenn Frauen dich auf der Straße anhalten und dich zwingen, den Titel deines ersten Buches zu rechtfertigen? Was passiert mit einem ernsthaften jungen schwarzen Schriftsteller, wenn seine Medienpersona übernimmt? Sex, Rasse, Ruhm – Laferriere behandelt alle Themen. Gleichzeitig erkundet er die schwarze Kultur und scheut sich nicht, schwarze Ikonen – Spike Lee, Miles Davis, Magic Johnson, Toni Morrison – zu hinterfragen. Unabhängig, durchdringend, frech und immer gut, kein Wunder, dass er mit James Baldwin und Charles Bukowski verglichen wird.