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Die soziale Konstruktion des Kindes und die generationale Ordnung in der Schule

Eine gegenstandsbegründete Analyse von Artikeln deutschschweizerischer Lehrpersonen in Vereinszeitschriften (1856–1870)

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Vorstellungen von Kindheit und vom Kind sind soziale Konstruktionen und als solche eng mit den Werten und Normen einer Gesellschaft verknüpft, so die Prämisse der sozialwissenschaftlichen Kindheitsforschung. Die Studie untersucht die Prägung dieser Vorstellungen in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Analysiert wird der schulische Diskurs zu Kindern und Kindheit in deutschschweizerischen Lehrervereinszeitschriften mittels konstruktivistischer Grounded Theory. Es zeigt sich, dass Kinder durchwegs defizitär konstruiert werden und in der Schule eine strikt asymmetrische generationale Ordnung herrscht. Damit legitimieren Lehrpersonen ihr Ziel, in der Gesellschaft als professioneller Berufsstand anerkannt zu werden

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Die soziale Konstruktion des Kindes und die generationale Ordnung in der Schule, Andreas Zollinger

Lingua
Pubblicato
2021
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Titolo
Die soziale Konstruktion des Kindes und die generationale Ordnung in der Schule
Sottotitolo
Eine gegenstandsbegründete Analyse von Artikeln deutschschweizerischer Lehrpersonen in Vereinszeitschriften (1856–1870)
Lingua
Tedesco
Editore
Budrich
Pubblicato
2021
Pagine
270
ISBN10
3847425722
ISBN13
9783847425724
Serie
Descrizione
Vorstellungen von Kindheit und vom Kind sind soziale Konstruktionen und als solche eng mit den Werten und Normen einer Gesellschaft verknüpft, so die Prämisse der sozialwissenschaftlichen Kindheitsforschung. Die Studie untersucht die Prägung dieser Vorstellungen in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Analysiert wird der schulische Diskurs zu Kindern und Kindheit in deutschschweizerischen Lehrervereinszeitschriften mittels konstruktivistischer Grounded Theory. Es zeigt sich, dass Kinder durchwegs defizitär konstruiert werden und in der Schule eine strikt asymmetrische generationale Ordnung herrscht. Damit legitimieren Lehrpersonen ihr Ziel, in der Gesellschaft als professioneller Berufsstand anerkannt zu werden