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Ökonomie ist menschlich

Wirtschaft und Wirtschaftslehre neu gedacht

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  • 148pagine
  • 6 ore di lettura

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Die gängige Vorstellung von Wirtschaft bezieht sich oft auf Großunternehmen, doch aktuelle Daten zeigen, dass die meisten Betriebe klein starten und auch klein bleiben. Besonders private Haushalte gründen Unternehmen und Verbände, was zu hybriden Systemen wie Haushalts-Unternehmens-Komplexen führt. Diese empirischen Fakten sind im Alltagsdenken sowie bei Experten oft unbekannt und finden in der ökonomischen Bildung kaum Beachtung, was den "ökonomischen Analphabetismus" erklärt, der individuelle und gesellschaftliche Wohlfahrtsverluste zur Folge hat. Die Analyse beleuchtet die Entwicklung ökonomischer Strukturen und Funktionen, gestützt auf empirische Daten, und hebt die Bedeutung der Selbstorganisation und Gründung von Haushalten, Unternehmen und Verbänden hervor. Zudem wird die Rolle betrieblicher Misch- und Sonderformen im evolutorischen Prozess des Wirtschaftens thematisiert. Eine kritische Betrachtung der schulischen Wirtschaftslehre sowie eine theoriegeschichtliche Reflexion der Ökonomik ergänzen die evidenzbasierte Analyse. Dadurch wird ein neues Verständnis von Ökonomie, Produktion und Konsum vermittelt. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Einführung, Ökonomie als Teil der Welt, Güterwelt, Selbstorganisation, Bildungsgut und Wissenschaft.

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Ökonomie ist menschlich, Michael-Burkhard Piorkowsky

Lingua
Pubblicato
2020
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(In brossura)
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Titolo
Ökonomie ist menschlich
Sottotitolo
Wirtschaft und Wirtschaftslehre neu gedacht
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2020
Formato
In brossura
Pagine
148
ISBN13
9783658306137
Serie
Descrizione
Die gängige Vorstellung von Wirtschaft bezieht sich oft auf Großunternehmen, doch aktuelle Daten zeigen, dass die meisten Betriebe klein starten und auch klein bleiben. Besonders private Haushalte gründen Unternehmen und Verbände, was zu hybriden Systemen wie Haushalts-Unternehmens-Komplexen führt. Diese empirischen Fakten sind im Alltagsdenken sowie bei Experten oft unbekannt und finden in der ökonomischen Bildung kaum Beachtung, was den "ökonomischen Analphabetismus" erklärt, der individuelle und gesellschaftliche Wohlfahrtsverluste zur Folge hat. Die Analyse beleuchtet die Entwicklung ökonomischer Strukturen und Funktionen, gestützt auf empirische Daten, und hebt die Bedeutung der Selbstorganisation und Gründung von Haushalten, Unternehmen und Verbänden hervor. Zudem wird die Rolle betrieblicher Misch- und Sonderformen im evolutorischen Prozess des Wirtschaftens thematisiert. Eine kritische Betrachtung der schulischen Wirtschaftslehre sowie eine theoriegeschichtliche Reflexion der Ökonomik ergänzen die evidenzbasierte Analyse. Dadurch wird ein neues Verständnis von Ökonomie, Produktion und Konsum vermittelt. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Einführung, Ökonomie als Teil der Welt, Güterwelt, Selbstorganisation, Bildungsgut und Wissenschaft.