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Gespräche in der Impfsprechstunde

Linguistische Analysen einer Gesprächsgattung mit Anwendungsbezug für die Medizindidaktik

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Die Kommunikation in Impfgesprächen ist nicht erst seit der COVID-19-Pandemie von enormer gesellschaftlicher Relevanz sowie von großem politischem und medialem Interesse: Wie lassen sich Impfskeptiker*innen überzeugen? Wie nimmt man die Angst vor Impfreaktionen? Wie gelingt eine sinnvolle Abwägung zwischen Krankheits- und Impfrisiko? Die vorliegende Studie analysiert erstmals die kommunikativen Spezifika in Impfgesprächen aus linguistischer Perspektive. Diese Gesprächsgattung changiert als "Zwittergattung" zwischen Arzt-Patient-Kommunikation und Verkaufsgespräch sowie zwischen fürsorgender und wunscherfüllender Medizin. Das Ziel ist es zum einen, die Interaktion zwischen Ärzt*innen und gesunden Kund*innen hinsichtlich fakultativer Selbstzahlerleistungen zu untersuchen. Zum anderen werden die Ergebnisse für die Aus- und Weiterbildung von medizinischem Personal anwendungsorientiert aufbereiten, sodass sie in der Praxis nachhaltig genutzt werden können.

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Gespräche in der Impfsprechstunde, Juliane Schopf

Lingua
Pubblicato
2024
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(Copertina rigida)
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Titolo
Gespräche in der Impfsprechstunde
Sottotitolo
Linguistische Analysen einer Gesprächsgattung mit Anwendungsbezug für die Medizindidaktik
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2024
Formato
Copertina rigida
Pagine
350
ISBN13
9783111518640
Serie
Descrizione
Die Kommunikation in Impfgesprächen ist nicht erst seit der COVID-19-Pandemie von enormer gesellschaftlicher Relevanz sowie von großem politischem und medialem Interesse: Wie lassen sich Impfskeptiker*innen überzeugen? Wie nimmt man die Angst vor Impfreaktionen? Wie gelingt eine sinnvolle Abwägung zwischen Krankheits- und Impfrisiko? Die vorliegende Studie analysiert erstmals die kommunikativen Spezifika in Impfgesprächen aus linguistischer Perspektive. Diese Gesprächsgattung changiert als "Zwittergattung" zwischen Arzt-Patient-Kommunikation und Verkaufsgespräch sowie zwischen fürsorgender und wunscherfüllender Medizin. Das Ziel ist es zum einen, die Interaktion zwischen Ärzt*innen und gesunden Kund*innen hinsichtlich fakultativer Selbstzahlerleistungen zu untersuchen. Zum anderen werden die Ergebnisse für die Aus- und Weiterbildung von medizinischem Personal anwendungsorientiert aufbereiten, sodass sie in der Praxis nachhaltig genutzt werden können.