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Dynamisierung Öffentlicher Theologie

Das Drei-Ebenen-Modell Von Elisabeth Klaus und Die Dynamik der Ekklesiologie

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Eine dynamische Theorie eignet sich um gegenwarts- und kontextsensibel das Verhältnis von Öffentlichkeiten und Kirchen zu bestimmen, so die These dieser Studie. Mit der dynamischen Öffentlichkeitstheorie des Drei-Ebenen-Modells aus den Cultural Gender Studies von Elisabeth Klaus und der Modelltheorie nach Bernd Mahr, analysiert der Autor gegenwärtige Debatten über Öffentliche Theologie. Das Modell von Klaus wird dabei erweitert um eine Präpersonale Öffentlichkeitsdimension, welche räumliche, dingliche, sinnliche und zeitliche Aspekte integriert. An ausgewählten Beispielen reflektiert die Studie methodisch, was in der Debatte um Öffentliche Theologie verwendete Öffentlichkeitstheorien über Zielsetzungen und Positionierungen von Autor*innen verraten. Das Schlusskapitel macht die Ergebnisse auf dogmatischer Ebene fruchtbar und sichtet die Grundlagen für eine dynamische Ekklesiologie. Die Studie ist relevant für die Frage nach einer zeitgemäßen Verhältnisbestimmung von Kirche und Öffentlichkeiten. Sie bietet für Debatten um Öffentliche Theologie neue Analysemethoden und Vermittlungsansätze und ist von Interesse für kirchenleitende Verantwortliche, die sich mit gesellschaftlichen wie kirchlichen Umbrüchen auseinandersetzen.

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Dynamisierung Öffentlicher Theologie, Jonathan Steensen

Lingua
Pubblicato
2025
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(Copertina rigida)
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Titolo
Dynamisierung Öffentlicher Theologie
Sottotitolo
Das Drei-Ebenen-Modell Von Elisabeth Klaus und Die Dynamik der Ekklesiologie
Lingua
Tedesco
Editore
De Gruyter
Pubblicato
2025
Formato
Copertina rigida
Pagine
576
ISBN10
3111681564
ISBN13
9783111681566
Serie
Descrizione
Eine dynamische Theorie eignet sich um gegenwarts- und kontextsensibel das Verhältnis von Öffentlichkeiten und Kirchen zu bestimmen, so die These dieser Studie. Mit der dynamischen Öffentlichkeitstheorie des Drei-Ebenen-Modells aus den Cultural Gender Studies von Elisabeth Klaus und der Modelltheorie nach Bernd Mahr, analysiert der Autor gegenwärtige Debatten über Öffentliche Theologie. Das Modell von Klaus wird dabei erweitert um eine Präpersonale Öffentlichkeitsdimension, welche räumliche, dingliche, sinnliche und zeitliche Aspekte integriert. An ausgewählten Beispielen reflektiert die Studie methodisch, was in der Debatte um Öffentliche Theologie verwendete Öffentlichkeitstheorien über Zielsetzungen und Positionierungen von Autor*innen verraten. Das Schlusskapitel macht die Ergebnisse auf dogmatischer Ebene fruchtbar und sichtet die Grundlagen für eine dynamische Ekklesiologie. Die Studie ist relevant für die Frage nach einer zeitgemäßen Verhältnisbestimmung von Kirche und Öffentlichkeiten. Sie bietet für Debatten um Öffentliche Theologie neue Analysemethoden und Vermittlungsansätze und ist von Interesse für kirchenleitende Verantwortliche, die sich mit gesellschaftlichen wie kirchlichen Umbrüchen auseinandersetzen.