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Bürokratieabbau – seit über 20 Jahren

Haben wir noch Bürokratie übrig?

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Bürokratieabbau – seit über 20 Jahren: Haben wir noch Bürokratie übrig? Ein Erfahrungsbericht zwischen Kopfschütteln und Realität Seit über zwei Jahrzehnten wird in Deutschland vom Abbau der Bürokratie gesprochen – doch wer heute ein Unternehmen führt oder einfach nur bauen, fördern oder anmelden will, spürt davon wenig. Dieses Buch ist eine schonungslose Sammlung echter Erlebnisse, absurder Vorschriften und kafkaesker Anekdoten aus dem deutschen Behördenalltag. Warum muss ein entfernter Öltank von einem TÜV-Sachverständigen bescheinigt werden? Wieso dauert eine Handelsregistereintragung Monate? Weshalb braucht es 30 Seiten Papier für einen digitalen Förderantrag? Und warum dürfen Sportgeräte für Mitarbeiter nicht ohne TÜV-Abnahme aufgestellt werden? Der Autor, selbst Unternehmer mit zahlreichen Gründungen, gibt Einblick in eine Welt, in der Digitalisierung oft nur auf dem Papier existiert und Bürger wie Unternehmer an den Hürden staatlicher Bürokratie verzweifeln. Mit einem Mix aus Humor, Fakten und konstruktiver Kritik wirft dieses Buch die Frage auf: Wie lange können wir uns diesen Apparat noch leisten? Ein Buch für alle, die sich schon einmal gefragt haben, ob es wirklich nur an der fehlenden Digitalisierung liegt – oder ob das System selbst das Problem ist.

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Bürokratieabbau – seit über 20 Jahren, Dominik Thuleweit

Lingua
Pubblicato
2025
Rilegatura
(In brossura)
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Titolo
Bürokratieabbau – seit über 20 Jahren
Sottotitolo
Haben wir noch Bürokratie übrig?
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2025
Formato
In brossura
Pagine
104
ISBN13
9783691590029
Serie
Descrizione
Bürokratieabbau – seit über 20 Jahren: Haben wir noch Bürokratie übrig? Ein Erfahrungsbericht zwischen Kopfschütteln und Realität Seit über zwei Jahrzehnten wird in Deutschland vom Abbau der Bürokratie gesprochen – doch wer heute ein Unternehmen führt oder einfach nur bauen, fördern oder anmelden will, spürt davon wenig. Dieses Buch ist eine schonungslose Sammlung echter Erlebnisse, absurder Vorschriften und kafkaesker Anekdoten aus dem deutschen Behördenalltag. Warum muss ein entfernter Öltank von einem TÜV-Sachverständigen bescheinigt werden? Wieso dauert eine Handelsregistereintragung Monate? Weshalb braucht es 30 Seiten Papier für einen digitalen Förderantrag? Und warum dürfen Sportgeräte für Mitarbeiter nicht ohne TÜV-Abnahme aufgestellt werden? Der Autor, selbst Unternehmer mit zahlreichen Gründungen, gibt Einblick in eine Welt, in der Digitalisierung oft nur auf dem Papier existiert und Bürger wie Unternehmer an den Hürden staatlicher Bürokratie verzweifeln. Mit einem Mix aus Humor, Fakten und konstruktiver Kritik wirft dieses Buch die Frage auf: Wie lange können wir uns diesen Apparat noch leisten? Ein Buch für alle, die sich schon einmal gefragt haben, ob es wirklich nur an der fehlenden Digitalisierung liegt – oder ob das System selbst das Problem ist.