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- 192pagine
- 7 ore di lettura
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Dieses Buch ist ein Plädoyer für ein Umdenken im Umgang mit Natur. Es hinterfragt den weitverbreiteten Glauben an Kontrolle, Regulierung und „Management“ von Landschaften und zeigt, warum genau diese Eingriffe maßgeblich zum Verlust von Biodiversität beitragen. Im Fokus stehen Jagd, Forstwirtschaft und politische Steuerung ebenso wie die Rolle von Großprädatoren als funktionaler Bestandteil selbstregulierender Ökosysteme. Auf Grundlage jahrelanger Beobachtungen, eigener Erfahrungen und wissenschaftlicher Messdaten beschreibt der Autor, warum funktionierende Natur Prozesse braucht – nicht permanente Eingriffe. Konzepte wie Prozessschutz, Selbstregulation und großräumige Schutzgebiete werden verständlich erklärt und in einen gesellschaftlichen Zusammenhang gestellt. Das Buch verzichtet bewusst auf Schuldzuweisungen und Ideologien und konzentriert sich auf faktenbasierte Analysen und realistische Lösungsansätze. Ein engagiertes Sachbuch für alle, die Natur nicht weiter vereinfachen, sondern wieder verstehen lernen wollen.
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Kulturlandschaft, Guido Meyer
- Lingua
- Pubblicato
- 2026
- Rilegatura
- (Copertina rigida)
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- Titolo
- Kulturlandschaft
- Sottotitolo
- Die Logik hinter dem Artenverlust
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Guido Meyer
- Editore
- Guido Meyer
- Pubblicato
- 2026
- Formato
- Copertina rigida
- Pagine
- 192
- ISBN13
- 9783000860140
- Serie
- Tag
- Saggistica, Scienza e Matematica, Natura, Giornalismo narrativo, Tematica ecologica, Ecologia, Biodiversità
- Descrizione
- Dieses Buch ist ein Plädoyer für ein Umdenken im Umgang mit Natur. Es hinterfragt den weitverbreiteten Glauben an Kontrolle, Regulierung und „Management“ von Landschaften und zeigt, warum genau diese Eingriffe maßgeblich zum Verlust von Biodiversität beitragen. Im Fokus stehen Jagd, Forstwirtschaft und politische Steuerung ebenso wie die Rolle von Großprädatoren als funktionaler Bestandteil selbstregulierender Ökosysteme. Auf Grundlage jahrelanger Beobachtungen, eigener Erfahrungen und wissenschaftlicher Messdaten beschreibt der Autor, warum funktionierende Natur Prozesse braucht – nicht permanente Eingriffe. Konzepte wie Prozessschutz, Selbstregulation und großräumige Schutzgebiete werden verständlich erklärt und in einen gesellschaftlichen Zusammenhang gestellt. Das Buch verzichtet bewusst auf Schuldzuweisungen und Ideologien und konzentriert sich auf faktenbasierte Analysen und realistische Lösungsansätze. Ein engagiertes Sachbuch für alle, die Natur nicht weiter vereinfachen, sondern wieder verstehen lernen wollen.