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  • 312pagine
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Dieses Buch bietet einen umfassenden Überblick über die Entwicklung und den aktuellen Stand der familientherapeutischen und systemischen Genderkonzepte im deutschsprachigen Raum. Es enthält Originalartikel von feministischen Familientherapeutinnen der ersten Stunde sowie Beiträge zur Theorie und Praxis der genderorientierten Heidelberger Schule. Anhand spezifischer Probleme wie Gewalt, Missbrauch und Essstörungen veranschaulichen die Autorinnen geschlechterorientierte Ansätze. Zudem werden Fragen der systemischen Weiterbildung, Supervision, Organisationsberatung und Coaching aus einer genderorientierten Perspektive behandelt. Ein besonderes Augenmerk gilt der Sprache als konstitutivem Element der Konstruktion von Geschlechterrollen. Ingeborg Rücker-Embden-Jonasch, eine erfahrene Psychotherapeutin, und Andrea Ebbecke-Nohlen, ebenfalls Psychotherapeutin und Supervisorin, bringen ihre Expertise in die Diskussion ein. Die Themen umfassen diagnosenspezifische Psychotherapie, Psychosen, Essstörungen, Depressionen, geschlechtsspezifische Fragen, Sexualität und sexuellen Missbrauch sowie Einzel-, Paar- und Familientherapie, Supervision und Coaching.

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Balanceakte, Ingeborg Rücker-Embden-Jonasch, Andrea Ebbecke Nohlen

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Pubblicato
1992
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(In brossura)
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Titolo
Balanceakte
Editore
Auer
Pubblicato
1992
Formato
In brossura
Pagine
312
ISBN10
3927809144
ISBN13
9783927809147
Serie
Descrizione
Dieses Buch bietet einen umfassenden Überblick über die Entwicklung und den aktuellen Stand der familientherapeutischen und systemischen Genderkonzepte im deutschsprachigen Raum. Es enthält Originalartikel von feministischen Familientherapeutinnen der ersten Stunde sowie Beiträge zur Theorie und Praxis der genderorientierten Heidelberger Schule. Anhand spezifischer Probleme wie Gewalt, Missbrauch und Essstörungen veranschaulichen die Autorinnen geschlechterorientierte Ansätze. Zudem werden Fragen der systemischen Weiterbildung, Supervision, Organisationsberatung und Coaching aus einer genderorientierten Perspektive behandelt. Ein besonderes Augenmerk gilt der Sprache als konstitutivem Element der Konstruktion von Geschlechterrollen. Ingeborg Rücker-Embden-Jonasch, eine erfahrene Psychotherapeutin, und Andrea Ebbecke-Nohlen, ebenfalls Psychotherapeutin und Supervisorin, bringen ihre Expertise in die Diskussion ein. Die Themen umfassen diagnosenspezifische Psychotherapie, Psychosen, Essstörungen, Depressionen, geschlechtsspezifische Fragen, Sexualität und sexuellen Missbrauch sowie Einzel-, Paar- und Familientherapie, Supervision und Coaching.