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Die geregelte Erholung, Band 1: Urlaub als genehmigter Ausnahmezustand

Urlaub gilt als Freiheit – doch auch die Erholung folgt Regeln.

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Die geregelte Erholung – Urlaub als genehmigter Ausnahmezustand Urlaub gilt als Gegenwelt des Alltags, als Freiheit, Ausbruch und selbstbestimmte Auszeit. Doch was, wenn auch die Erholung längst festen Regeln folgt? In diesem ersten Band der V.F.E.G.-Reihe analysiert Markus Brüchler den modernen Urlaub als gesellschaftlich organisierten Ausnahmezustand. Von der durchgetakteten Anreise über die fotografische Dokumentationspflicht bis hin zur ritualisierten Beschwerde zeigt er, wie stark Freizeit, Entspannung und Erlebnis inzwischen normiert, vergleichbar und sozial eingebettet sind. Warum empfinden wir Druck, wenn wir uns erholen sollen? Weshalb gleichen sich unsere Reisebilder, Routen und Reaktionen? Und wer bestimmt eigentlich, wann Erholung als gelungen gilt? Mit präziser Ironie und analytischer Schärfe untersucht dieses Buch die Mechanik moderner Freizeitkultur, zwischen Selbstoptimierung, Sichtbarkeit und kollektiven Skripten. Eine kluge, pointierte Kulturdiagnose über die Organisation der Pause in einer Gesellschaft, die selbst im Ausnahmezustand funktioniert.

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Die geregelte Erholung, Band 1: Urlaub als genehmigter Ausnahmezustand, Markus Brüchler, Dr. Heribert Von Schlichtgeist

Lingua
Pubblicato
2026
Rilegatura
(Copertina rigida)
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Titolo
Die geregelte Erholung, Band 1: Urlaub als genehmigter Ausnahmezustand
Sottotitolo
Urlaub gilt als Freiheit – doch auch die Erholung folgt Regeln.
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2026
Formato
Copertina rigida
Pagine
340
ISBN13
9783985788576
Serie
Descrizione
Die geregelte Erholung – Urlaub als genehmigter Ausnahmezustand Urlaub gilt als Gegenwelt des Alltags, als Freiheit, Ausbruch und selbstbestimmte Auszeit. Doch was, wenn auch die Erholung längst festen Regeln folgt? In diesem ersten Band der V.F.E.G.-Reihe analysiert Markus Brüchler den modernen Urlaub als gesellschaftlich organisierten Ausnahmezustand. Von der durchgetakteten Anreise über die fotografische Dokumentationspflicht bis hin zur ritualisierten Beschwerde zeigt er, wie stark Freizeit, Entspannung und Erlebnis inzwischen normiert, vergleichbar und sozial eingebettet sind. Warum empfinden wir Druck, wenn wir uns erholen sollen? Weshalb gleichen sich unsere Reisebilder, Routen und Reaktionen? Und wer bestimmt eigentlich, wann Erholung als gelungen gilt? Mit präziser Ironie und analytischer Schärfe untersucht dieses Buch die Mechanik moderner Freizeitkultur, zwischen Selbstoptimierung, Sichtbarkeit und kollektiven Skripten. Eine kluge, pointierte Kulturdiagnose über die Organisation der Pause in einer Gesellschaft, die selbst im Ausnahmezustand funktioniert.