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Der Honigsammler

Waldemar Bonsels, Vater der Biene Maja

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  • 445pagine
  • 16 ore di lettura

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In einem wohlbekannten Land, vor gar nicht allzu langer Zeit ... Diese erste Biografie folgt Bonsels auf seiner Suche nach dem süßen Leben in den letzten Jahren des Kaiserreichs ins Zentrum der Münchner Boheme. Sie erzählt, wie er, inspiriert von Heinrich Mann, an der Seite von Frank Wedekind und Lion Feuchtwanger gegen die bürgerlichen Konventionen aufbegehrte und seine abenteuerlustige Maja erschuf. Und sie zeigt, wie sich der Erfolgsschriftsteller schließlich dem Regime der Nazis andiente und nach dem Krieg mit einem Publikationsverbot belegt wurde. So rückt auch seine "Biene Maja" in ein neues, düsteres Licht. Entpuppt sich das Buch am Ende als Lehrstück der Naziparole "Gemeinnutz geht vor Eigennutz"? Bernhard Viel liefert nicht nur eine Antwort auf diese Frage, ihm gelingt dabei auch ein großartig ausgepinseltes Epochenpanorama mit dem zeittypischen Portrait eines radikalen Opportunisten sowie die Klärung des anhaltenden Erfolgs der "Biene Maja".

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Der Honigsammler, Bernhard Viel

Lingua
Pubblicato
2015
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(Copertina rigida)
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Titolo
Der Honigsammler
Sottotitolo
Waldemar Bonsels, Vater der Biene Maja
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2015
Formato
Copertina rigida
Pagine
445
ISBN10
3957571480
ISBN13
9783957571489
Serie
Descrizione
In einem wohlbekannten Land, vor gar nicht allzu langer Zeit ... Diese erste Biografie folgt Bonsels auf seiner Suche nach dem süßen Leben in den letzten Jahren des Kaiserreichs ins Zentrum der Münchner Boheme. Sie erzählt, wie er, inspiriert von Heinrich Mann, an der Seite von Frank Wedekind und Lion Feuchtwanger gegen die bürgerlichen Konventionen aufbegehrte und seine abenteuerlustige Maja erschuf. Und sie zeigt, wie sich der Erfolgsschriftsteller schließlich dem Regime der Nazis andiente und nach dem Krieg mit einem Publikationsverbot belegt wurde. So rückt auch seine "Biene Maja" in ein neues, düsteres Licht. Entpuppt sich das Buch am Ende als Lehrstück der Naziparole "Gemeinnutz geht vor Eigennutz"? Bernhard Viel liefert nicht nur eine Antwort auf diese Frage, ihm gelingt dabei auch ein großartig ausgepinseltes Epochenpanorama mit dem zeittypischen Portrait eines radikalen Opportunisten sowie die Klärung des anhaltenden Erfolgs der "Biene Maja".