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Wütend, laut, lustig Frauen sind einfach nicht so witzig? Was wie ein abgedroschener Stammtischspruch klingt, galt lange als Erklärung, warum kaum Frauen auf Comedybühnen stehen. Doch auch wenn Social Media heute voll von lustigen Frauen ist, bleiben Late-Night-Shows und Kabarettpreise überwiegend männlich besetzt. Essayistisch, persönlich und mit Witz erzählt Bettina Figl von der Superkraft des Humors, aber auch von den Widerständen, Missverständnissen und dem Hass, der lustigen Frauen in der Comedy-Branche entgegenschlägt. Sie analysiert Ungleichheiten und fragt, was von Tucholskys „Satire darf alles“ geblieben ist, und ob Humor in der Krise steckt. Dafür nimmt sie uns mit auf einen unterhaltsamen Exkurs in die Geschichte lustiger Frauen, zeichnet die Lebensgeschichten von Pionierinnen des Witzes nach und erklärt, wie gegenwärtige Comediennes Veränderung anstoßen, indem sie öffentlich laut, sichtbar und lustig sind. Mit Beispielen aus Popkultur und Interviews mit Szenegrößen aus aller Welt zeigt sie, wie Humor Macht verhandelt – und weshalb es höchste Zeit ist, dass Frauen und Queers sie sich holen.
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Let's Be Silly, Bitch!, Bettina Figl
- Lingua
- Pubblicato
- 2026
- Rilegatura
- (In brossura)
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- Titolo
- Let's Be Silly, Bitch!
- Sottotitolo
- Wie wir mit Comedy und Satire das Patriarchat stürzen
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Bettina Figl
- Editore
- Kremayr & Scheriau
- Pubblicato
- 2026
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 176
- ISBN13
- 9783218015240
- Serie
- Descrizione
- Wütend, laut, lustig Frauen sind einfach nicht so witzig? Was wie ein abgedroschener Stammtischspruch klingt, galt lange als Erklärung, warum kaum Frauen auf Comedybühnen stehen. Doch auch wenn Social Media heute voll von lustigen Frauen ist, bleiben Late-Night-Shows und Kabarettpreise überwiegend männlich besetzt. Essayistisch, persönlich und mit Witz erzählt Bettina Figl von der Superkraft des Humors, aber auch von den Widerständen, Missverständnissen und dem Hass, der lustigen Frauen in der Comedy-Branche entgegenschlägt. Sie analysiert Ungleichheiten und fragt, was von Tucholskys „Satire darf alles“ geblieben ist, und ob Humor in der Krise steckt. Dafür nimmt sie uns mit auf einen unterhaltsamen Exkurs in die Geschichte lustiger Frauen, zeichnet die Lebensgeschichten von Pionierinnen des Witzes nach und erklärt, wie gegenwärtige Comediennes Veränderung anstoßen, indem sie öffentlich laut, sichtbar und lustig sind. Mit Beispielen aus Popkultur und Interviews mit Szenegrößen aus aller Welt zeigt sie, wie Humor Macht verhandelt – und weshalb es höchste Zeit ist, dass Frauen und Queers sie sich holen.