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Mein liebster Dokumentarfilm

Bekenntnisse & Reflexionen

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13 prominente Film- und Medienschaffende sprechen über Dokumentarfilme, die sie bewegt und nachhaltig beeindruckt haben, von "Nacht und Nebel" (1956) zu "Soundtrack to a Coup d’Etat" (2024). Die Texte dieses Bandes basieren auf Interviews, die Regisseur Eric Friedler für die von ihm initiierte 13-teilige Serie "Mein liebster Dokumentarfilm" geführt hat, und folgen dem Verlauf der Gespräche. Es sind sehr individuelle Konfessionen, verbunden manchmal mit dem eigenen filmischen Œuvre. Die Antworten orientieren sich an Fakten, sind aber auch emotional, stimmungsvoll in den Beschreibungen von Szenen und Eindrücken, doch nie sentimental. Sie werben für die Sichtbarkeit des Dokumentarfilms und verweisen wie von selbst auch auf das professionelle, kulturelle und gesellschaftspolitische Selbstverständnis der Befragten. Diese Texte sind gleichsam ein zu lesender Dokumentarfilm selbst: über die Kraft der filmischen Erinnerung, ihre Flüchtigkeit und Gegenwärtigkeit, ihre Widersprüchlichkeit und eigene Wirklichkeit. Auf diese Weise sind sie eine lebendige Hommage und eine Aufforderung, Dokumentarfilme zu sehen, wieder und wieder – und eine vitale Auseinandersetzung zu suchen mit dem, was sie von der Realität zeigen.

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Mein liebster Dokumentarfilm, Eric Friedler

Lingua
Pubblicato
2026
Rilegatura
(In brossura)
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Titolo
Mein liebster Dokumentarfilm
Sottotitolo
Bekenntnisse & Reflexionen
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2026
Formato
In brossura
Pagine
120
ISBN13
9783689302498
Serie
Descrizione
13 prominente Film- und Medienschaffende sprechen über Dokumentarfilme, die sie bewegt und nachhaltig beeindruckt haben, von "Nacht und Nebel" (1956) zu "Soundtrack to a Coup d’Etat" (2024). Die Texte dieses Bandes basieren auf Interviews, die Regisseur Eric Friedler für die von ihm initiierte 13-teilige Serie "Mein liebster Dokumentarfilm" geführt hat, und folgen dem Verlauf der Gespräche. Es sind sehr individuelle Konfessionen, verbunden manchmal mit dem eigenen filmischen Œuvre. Die Antworten orientieren sich an Fakten, sind aber auch emotional, stimmungsvoll in den Beschreibungen von Szenen und Eindrücken, doch nie sentimental. Sie werben für die Sichtbarkeit des Dokumentarfilms und verweisen wie von selbst auch auf das professionelle, kulturelle und gesellschaftspolitische Selbstverständnis der Befragten. Diese Texte sind gleichsam ein zu lesender Dokumentarfilm selbst: über die Kraft der filmischen Erinnerung, ihre Flüchtigkeit und Gegenwärtigkeit, ihre Widersprüchlichkeit und eigene Wirklichkeit. Auf diese Weise sind sie eine lebendige Hommage und eine Aufforderung, Dokumentarfilme zu sehen, wieder und wieder – und eine vitale Auseinandersetzung zu suchen mit dem, was sie von der Realität zeigen.