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- 240pagine
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Heideggers deutscher Zionismus? ist ein Versuch über die verborgenen Berührungspunkte zwischen deutscher Philosophie, jüdischem Denken und politischem Messianismus. Im Zentrum steht Martin Heidegger: seine Hölderlin‑Deutung, die Idee eines »geheimen Deutschland« und die Frage, ob sich darin strukturelle Parallelen zum Zionismus – etwa bei Martin Buber oder Gershom Scholem – erkennen lassen. Der Philosoph Peter Trawny folgt seinem Argument sachlich und nicht moralisch entlang der Gedankenlinien von Hölderlin, Norbert von Hellingrath und Stefan George hinein in die Katastrophe des Nationalsozialismus. Besonders eindringlich wird sein riskanter Versuch bei der Analyse des gescheiterten Dialogs zwischen Heidegger und Paul Celan als Symbol eines zerstörten deutsch‑jüdischen Gesprächs. Peter Trawny geht es dabei auch um eine Vertiefung der Diskussionen um »Heideggers Antisemitismus«, die nach der Veröffentlichung der Schwarzen Hefte die Zukunft dieses singulären Denkers beeinflusst oder sogar bestimmt haben. Daher stellt er auch die Frage, wer Heidegger heute für uns sein kann.
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Heideggers deutscher Zionismus?, Peter Trawny
- Lingua
- Pubblicato
- 2026
- Rilegatura
- (In brossura)
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- Titolo
- Heideggers deutscher Zionismus?
- Sottotitolo
- Ein Versuch
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Peter Trawny
- Editore
- Matthes & Seitz Berlin
- Pubblicato
- 2026
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 240
- ISBN13
- 9783751830775
- Serie
- Tag
- Saggistica, Scienze sociali, Tematica filosofica, Filosofia, Giornalismo narrativo, Sionismo, Martin Heidegger, 1889-1976
- Descrizione
- Heideggers deutscher Zionismus? ist ein Versuch über die verborgenen Berührungspunkte zwischen deutscher Philosophie, jüdischem Denken und politischem Messianismus. Im Zentrum steht Martin Heidegger: seine Hölderlin‑Deutung, die Idee eines »geheimen Deutschland« und die Frage, ob sich darin strukturelle Parallelen zum Zionismus – etwa bei Martin Buber oder Gershom Scholem – erkennen lassen. Der Philosoph Peter Trawny folgt seinem Argument sachlich und nicht moralisch entlang der Gedankenlinien von Hölderlin, Norbert von Hellingrath und Stefan George hinein in die Katastrophe des Nationalsozialismus. Besonders eindringlich wird sein riskanter Versuch bei der Analyse des gescheiterten Dialogs zwischen Heidegger und Paul Celan als Symbol eines zerstörten deutsch‑jüdischen Gesprächs. Peter Trawny geht es dabei auch um eine Vertiefung der Diskussionen um »Heideggers Antisemitismus«, die nach der Veröffentlichung der Schwarzen Hefte die Zukunft dieses singulären Denkers beeinflusst oder sogar bestimmt haben. Daher stellt er auch die Frage, wer Heidegger heute für uns sein kann.