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»Die Wurzel des Antisemitismus«

Texte zur Psychoanalyse der Judenfeindschaft

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Die Anthologie eröffnet einen repräsentativen Überblick über die Debatten zum Antisemitismus innerhalb psychoanalytischer Kreise der europäischen Zwischenkriegszeit. Ein ausführliches Vorwort der beiden Herausgeber ordnet die Beiträge historisch und theoretisch ein. Jedem Text ist zudem ein eigener Kommentar der beiden Herausgeber vorangestellt, deren Auswahl neben klassischen Ansätzen auch zahlreiche Entdeckungen aus dem Kreis um Sigmund Freud und seiner weitverzweigten europäischen Schule bietet. Zumeist für ein damaliges Laienpublikum verfasst, leisten alle Texte eine aufklärerische Kritik am Antisemitismus, die zugleich wichtige Einsichten für unsere Gegenwart bietet. Mit Texten u. a. von: Charles Baudouin, Miroslav Feller, Otto Fenichel, Sigmund Freud, Wilhelm Reich, Theodor Reik, Isidor Sadger, Charlot Strasser, Béla Székely und Arnold Zweig

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»Die Wurzel des Antisemitismus«, Gottfried Schödl

Lingua
Pubblicato
2026
Rilegatura
(Copertina rigida)
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Titolo
»Die Wurzel des Antisemitismus«
Sottotitolo
Texte zur Psychoanalyse der Judenfeindschaft
Lingua
Tedesco
Editore
Czernin
Pubblicato
2026
Formato
Copertina rigida
Pagine
240
ISBN13
9783707609196
Serie
Descrizione
Die Anthologie eröffnet einen repräsentativen Überblick über die Debatten zum Antisemitismus innerhalb psychoanalytischer Kreise der europäischen Zwischenkriegszeit. Ein ausführliches Vorwort der beiden Herausgeber ordnet die Beiträge historisch und theoretisch ein. Jedem Text ist zudem ein eigener Kommentar der beiden Herausgeber vorangestellt, deren Auswahl neben klassischen Ansätzen auch zahlreiche Entdeckungen aus dem Kreis um Sigmund Freud und seiner weitverzweigten europäischen Schule bietet. Zumeist für ein damaliges Laienpublikum verfasst, leisten alle Texte eine aufklärerische Kritik am Antisemitismus, die zugleich wichtige Einsichten für unsere Gegenwart bietet. Mit Texten u. a. von: Charles Baudouin, Miroslav Feller, Otto Fenichel, Sigmund Freud, Wilhelm Reich, Theodor Reik, Isidor Sadger, Charlot Strasser, Béla Székely und Arnold Zweig