Bookbot

Die Niederbarnimer Eisenbahn-AG

Die Geschichte der "Heidekrautbahn" Berlin-Wilhelmsruh-Basdorf-Liebenwalde/Groß Schöneberg

Maggiori informazioni sul libro

"Heidekrautbahn" - so heißt bis heute im Volksmund die am 21. Mai 1901 in Betrieb genommene Verbindung Berlin-Wilhelmsruh-Basdorf-Liebenwalde/Groß Schöneberg. Das Unternehmen, das ab 8. Januar 1927 als "Niederbarnimer Eisenbahn-AG" (NEB) firmierte, verband die Millionenstadt Berlin mit den Seen bei Wandlitz und Zühlsdorf sowie der Schorfheide. Nach dem 2. Weltkrieg geriet die Privatbahn in das Spannungsfeld der großen Politik. Ab 1. Juli 1950 wickelte die Deutsche Reichsbahn den Personen- und Güterverkehr auf der Heidekrautbahn ab. Die NEB wurde jedoch nicht enteignet und blieb als Aktiengesellschaft auch in der DDR bestehen. Mit dem Mauerbau am 13. August 1961 verlor die "Heidekrautbahn" ihren Anschluss in Berlin-Wilhelmsruh. Ab 3. Februar 1976 begannen die Züge nach Liebenwalde und Groß Schöneberg in Berlin-Karow. Am 1. September 1998 übernahm die NEB die "Heidekrautbahn" wieder, modernisierte diese und entwickelte sich zu einer modernen Eisenbahngesellschaft.

Acquisto del libro

Die Niederbarnimer Eisenbahn-AG, Dirk Endisch

Lingua
Pubblicato
2026
Rilegatura
(Copertina rigida)
Ti avviseremo via email non appena lo rintracceremo.

Metodi di pagamento

Titolo
Die Niederbarnimer Eisenbahn-AG
Sottotitolo
Die Geschichte der "Heidekrautbahn" Berlin-Wilhelmsruh-Basdorf-Liebenwalde/Groß Schöneberg
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2026
Formato
Copertina rigida
Pagine
240
ISBN13
9783947691784
Serie
Descrizione
"Heidekrautbahn" - so heißt bis heute im Volksmund die am 21. Mai 1901 in Betrieb genommene Verbindung Berlin-Wilhelmsruh-Basdorf-Liebenwalde/Groß Schöneberg. Das Unternehmen, das ab 8. Januar 1927 als "Niederbarnimer Eisenbahn-AG" (NEB) firmierte, verband die Millionenstadt Berlin mit den Seen bei Wandlitz und Zühlsdorf sowie der Schorfheide. Nach dem 2. Weltkrieg geriet die Privatbahn in das Spannungsfeld der großen Politik. Ab 1. Juli 1950 wickelte die Deutsche Reichsbahn den Personen- und Güterverkehr auf der Heidekrautbahn ab. Die NEB wurde jedoch nicht enteignet und blieb als Aktiengesellschaft auch in der DDR bestehen. Mit dem Mauerbau am 13. August 1961 verlor die "Heidekrautbahn" ihren Anschluss in Berlin-Wilhelmsruh. Ab 3. Februar 1976 begannen die Züge nach Liebenwalde und Groß Schöneberg in Berlin-Karow. Am 1. September 1998 übernahm die NEB die "Heidekrautbahn" wieder, modernisierte diese und entwickelte sich zu einer modernen Eisenbahngesellschaft.