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Despotie

Gedichte nebst einem Essay des Autors

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  • 92pagine
  • 4 ore di lettura

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Die Gedichte von Hans Brinkmann sind humorvoll, nachdenklich und rätselhaft, ohne dabei schwerfällig zu wirken. Als politischer Lyriker bleibt er unparteiisch, während er mit einem schelmischen Blick auf die Gesellschaft reflektiert. Sein Stil basiert auf traditionellen Formen, klingt jedoch frisch und modern. Brinkmann spielt gekonnt mit dem Versmaß und verwandelt Wörter in scheinbare Umgangssprache. Seine Gedichte setzen sich oft mit anderen Literaturen, Künsten und Philosophien auseinander, sei es durch Widmungen oder subtile Anspielungen im Text. Als Vielleser hat er ein offenes Ohr für Dichter, Denker, Politiker und sogar für Alltagsfiguren, deren Worte er humorvoll weiterdenkt. Ein Beispiel dafür ist die Betrachtung des „Leistungsträgers“ und seiner Beziehung zum „Leistungsempfänger“. Neben den Gedichten enthält das Buch einen Essay, der über ein Drittel der Seiten einnimmt. Darin gewährt Brinkmann Einblicke in seine Arbeit und diskutiert die Rolle der Lyrik in der heutigen Zeit. Er fragt, was Gedichte leisten können, was andere Formen nicht vermögen. Brinkmanns Texte gehören zu den besten der zeitgenössischen Lyrik und dringen direkt in gesellschaftliche Themen ein, anstatt sich in die Abgeschiedenheit der Poesie zurückzuziehen.

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Despotie, Hans Brinkmann

Lingua
Pubblicato
2013
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(In brossura),
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In buone condizioni
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4,79 €

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Titolo
Despotie
Sottotitolo
Gedichte nebst einem Essay des Autors
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2013
Formato
In brossura
Pagine
92
ISBN10
3939927074
ISBN13
9783939927075
Serie
Descrizione
Die Gedichte von Hans Brinkmann sind humorvoll, nachdenklich und rätselhaft, ohne dabei schwerfällig zu wirken. Als politischer Lyriker bleibt er unparteiisch, während er mit einem schelmischen Blick auf die Gesellschaft reflektiert. Sein Stil basiert auf traditionellen Formen, klingt jedoch frisch und modern. Brinkmann spielt gekonnt mit dem Versmaß und verwandelt Wörter in scheinbare Umgangssprache. Seine Gedichte setzen sich oft mit anderen Literaturen, Künsten und Philosophien auseinander, sei es durch Widmungen oder subtile Anspielungen im Text. Als Vielleser hat er ein offenes Ohr für Dichter, Denker, Politiker und sogar für Alltagsfiguren, deren Worte er humorvoll weiterdenkt. Ein Beispiel dafür ist die Betrachtung des „Leistungsträgers“ und seiner Beziehung zum „Leistungsempfänger“. Neben den Gedichten enthält das Buch einen Essay, der über ein Drittel der Seiten einnimmt. Darin gewährt Brinkmann Einblicke in seine Arbeit und diskutiert die Rolle der Lyrik in der heutigen Zeit. Er fragt, was Gedichte leisten können, was andere Formen nicht vermögen. Brinkmanns Texte gehören zu den besten der zeitgenössischen Lyrik und dringen direkt in gesellschaftliche Themen ein, anstatt sich in die Abgeschiedenheit der Poesie zurückzuziehen.