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Perspektiven Deutsch als Fremdsprache - 30: Aussprache und Musik

Eine empirische Längsschnittstudie zum Wortakzenterwerb

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In der vorliegenden Studie untersucht die Autorin die Wirksamkeit und Nachhaltigkeit von Aussprachevermittlungsmethoden sowie den möglichen Zusammenhang zwischen eigenem Musizieren und dem Wortakzenterwerb. Im theoretischen Teil werden zunächst empirische Studien zum Ausspracheerwerb im Lichte der Critical/Sensitive Period Hypothesis und verschiedene gängige Aussprachevermittlungsmethoden kritisch diskutiert. Es folgt eine kontrastive Analyse fehleranfälliger Wortakzentmuster für englischsprachige Deutschlernende. Im empirischen Teil stellt die Autorin die Ergebnisse einer zwölfmonatigen Längsschnittstudie mit 32 britischen Germanistikstudierenden vor. Anhand eines von ihr durchgeführten Quasi-Experiments zeigt sie auf, welche Wortakzentmuster die größten Lernprobleme für die Probanden darstellen, welche Lernerfolge sich beim Einsatz von rhythmisch-musikalischen Übungselementen einstellen und welche bei der Nutzung von konventionellen Übungen. Dabei geht sie insbesondere auf die Faktoren, die sich günstig auf Aussprachelernprozesse auswirken, ein und fokussiert die Aspekte Bewusstwerdung, Automatisierung und eigenes Musizieren.

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Perspektiven Deutsch als Fremdsprache - 30: Aussprache und Musik, Kathrin Wild

Lingua
Pubblicato
2015
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(In brossura),
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In buone condizioni
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Titolo
Perspektiven Deutsch als Fremdsprache - 30: Aussprache und Musik
Sottotitolo
Eine empirische Längsschnittstudie zum Wortakzenterwerb
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2015
Formato
In brossura
Pagine
380
ISBN10
3834014427
ISBN13
9783834014429
Serie
Descrizione
In der vorliegenden Studie untersucht die Autorin die Wirksamkeit und Nachhaltigkeit von Aussprachevermittlungsmethoden sowie den möglichen Zusammenhang zwischen eigenem Musizieren und dem Wortakzenterwerb. Im theoretischen Teil werden zunächst empirische Studien zum Ausspracheerwerb im Lichte der Critical/Sensitive Period Hypothesis und verschiedene gängige Aussprachevermittlungsmethoden kritisch diskutiert. Es folgt eine kontrastive Analyse fehleranfälliger Wortakzentmuster für englischsprachige Deutschlernende. Im empirischen Teil stellt die Autorin die Ergebnisse einer zwölfmonatigen Längsschnittstudie mit 32 britischen Germanistikstudierenden vor. Anhand eines von ihr durchgeführten Quasi-Experiments zeigt sie auf, welche Wortakzentmuster die größten Lernprobleme für die Probanden darstellen, welche Lernerfolge sich beim Einsatz von rhythmisch-musikalischen Übungselementen einstellen und welche bei der Nutzung von konventionellen Übungen. Dabei geht sie insbesondere auf die Faktoren, die sich günstig auf Aussprachelernprozesse auswirken, ein und fokussiert die Aspekte Bewusstwerdung, Automatisierung und eigenes Musizieren.