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Wie lässt sich psychoanalytisches Denken weitergeben, kultivieren und organisieren? Unter anderem waren es diese Fragen, die im Kontext der Tagung »Vergessen wir nicht – die Psychoanalyse!« des Grazer Arbeitskreises für Psychoanalyse behandelt wurden. Das Buch präsentiert psychoanalytisches Denken und Arbeiten in einer Region, die häufig auf dem sogenannten »Balkan« verortet wird: Grenzgänge werden gewagt und Randgänge organisiert, in denen die internationalen Diskussionen und Standardisierungsversuche von Psychoanalyse sowie das Forschen und Praktizieren auf der Grundlage des Konzepts des Neo-Regionalismus ebenso thematisiert werden wie die eigene Geschichte. Anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Arbeitskreises war es außerdem an der Zeit, über den Gründer Igor A. Caruso und dessen Verstrickung in den Nationalsozialismus nachzudenken. Mit Beiträgen von Gerhard Benetka, Wolfgang Brumetz, Rainer Danzinger, Christian Eigner, Karl Fallend, Peter Gasser-Steiner, Gernot Herzeg, Ulrike Körbitz, Gert Lyon, Johanna Muckenhuber, Paul Paß, Klaus Posch, Bettina Rabelhofer und Klaus Theweleit
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Bibliothek der Psychoanalyse: Psychoanalyse an der Peripherie, Christian Eigner, Gerhard Benetka, Ulrike Körbitz, Gert Lyon, Klaus Posch
- Lingua
- Pubblicato
- 2011
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- (In brossura),
- Condizioni del libro
- In ottime condizioni
- Prezzo
- 19,49 €
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- Titolo
- Bibliothek der Psychoanalyse: Psychoanalyse an der Peripherie
- Sottotitolo
- Grazer Diskurse
- Lingua
- Tedesco
- Editore
- Psychosozial Verlag GbR
- Pubblicato
- 2011
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 280
- ISBN10
- 3837920429
- ISBN13
- 9783837920420
- Serie
- Descrizione
- Wie lässt sich psychoanalytisches Denken weitergeben, kultivieren und organisieren? Unter anderem waren es diese Fragen, die im Kontext der Tagung »Vergessen wir nicht – die Psychoanalyse!« des Grazer Arbeitskreises für Psychoanalyse behandelt wurden. Das Buch präsentiert psychoanalytisches Denken und Arbeiten in einer Region, die häufig auf dem sogenannten »Balkan« verortet wird: Grenzgänge werden gewagt und Randgänge organisiert, in denen die internationalen Diskussionen und Standardisierungsversuche von Psychoanalyse sowie das Forschen und Praktizieren auf der Grundlage des Konzepts des Neo-Regionalismus ebenso thematisiert werden wie die eigene Geschichte. Anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Arbeitskreises war es außerdem an der Zeit, über den Gründer Igor A. Caruso und dessen Verstrickung in den Nationalsozialismus nachzudenken. Mit Beiträgen von Gerhard Benetka, Wolfgang Brumetz, Rainer Danzinger, Christian Eigner, Karl Fallend, Peter Gasser-Steiner, Gernot Herzeg, Ulrike Körbitz, Gert Lyon, Johanna Muckenhuber, Paul Paß, Klaus Posch, Bettina Rabelhofer und Klaus Theweleit


