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- 120pagine
- 5 ore di lettura
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SpracheDeutschDie Junge Film-Union (JFU) mit Sitz in Bendestorf in der Lüneburger Heide war eine der großen Filmproduktionsfirmen der Nachkriegszeit in Niedersachsen. Von 1947 bis 1951 produzierte das von Rolf Meyer mit einer britischen Lizenz gegründete Unternehmen zahlreiche Spielfilme sowie einige Kurzfilme. Produziert wurden zunächst Trümmer- und Heimatfilme, in den folgenden Jahren aber auch Komödien, Melodramen und Revuefilme. Zu den bekanntesten Produktionen der JFU zählt „Die Sünderin“ von 1951. Aufgrund eines langwierigen Konkursverfahrens ist der Firmennachlass der JFU außergewöhnlich vollständig erhalten. Die rund 700 Verzeichnungseinheiten dokumentieren die Produktion und Rezeption der Filme der JFU von den ersten Entwürfen über Drehbücher, Schriftwechsel und Verträge der Beteiligten, Korrespondenz zu Zensurfragen und Prädikaten, Einspielergebnissen, bis hin zu Fotos und Plakaten.
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Findbuch zum Nachlass der Junge Film-Union, Klaus Gantert, Peter Stettner
- Lingua
- Pubblicato
- 2026
- Rilegatura
- (Copertina rigida)
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- Titolo
- Findbuch zum Nachlass der Junge Film-Union
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Klaus Gantert, Peter Stettner
- Editore
- HsH Applied Academics
- Pubblicato
- 2026
- Formato
- Copertina rigida
- Pagine
- 120
- ISBN13
- 9783690180245
- Serie
- Tag
- Saggistica, Arte / Cultura, Tema stórico, Giornalismo narrativo, Tematica cinematografica, Film, Periodo post-bellico
- Descrizione
- SpracheDeutschDie Junge Film-Union (JFU) mit Sitz in Bendestorf in der Lüneburger Heide war eine der großen Filmproduktionsfirmen der Nachkriegszeit in Niedersachsen. Von 1947 bis 1951 produzierte das von Rolf Meyer mit einer britischen Lizenz gegründete Unternehmen zahlreiche Spielfilme sowie einige Kurzfilme. Produziert wurden zunächst Trümmer- und Heimatfilme, in den folgenden Jahren aber auch Komödien, Melodramen und Revuefilme. Zu den bekanntesten Produktionen der JFU zählt „Die Sünderin“ von 1951. Aufgrund eines langwierigen Konkursverfahrens ist der Firmennachlass der JFU außergewöhnlich vollständig erhalten. Die rund 700 Verzeichnungseinheiten dokumentieren die Produktion und Rezeption der Filme der JFU von den ersten Entwürfen über Drehbücher, Schriftwechsel und Verträge der Beteiligten, Korrespondenz zu Zensurfragen und Prädikaten, Einspielergebnissen, bis hin zu Fotos und Plakaten.