Bookbot

Musikerbriefe aus vier Jahrhunderten

Alles endet, was entstehet

Autori

    Maggiori informazioni sul libro

    115 Briefe, Widmungen, Testamente, Notizen, Tagebuchaufzeichnungen und offene Briefe aus 350 Jahren europäischer Musikkultur widerspiegeln durch geschickte Auswahl ein treffendes Bild der jeweiligen Schreiberpersönlichkeit. Berühmte Sätze, die immer wieder zitiert werden, können hier in ihrem Kontext gelesen werden. Was nicht unmittelbar aus dem Originaltext hervorgeht, wird sparsam durch Anmerkungen ergänzt. Kommentare beleuchten wichtige Zusammenhänge. Chronologie ist das Ordnungsprinzip, Neutralität wird angestrebt. Die Stimmungspalette reicht von heiter-frivol und witzig über ironisch, mahnend, anklagend bis zu düsterster Verzweiflung. Da im Mittelpunkt immer das Schaffen steht, zeugt der Hauptanteil der Briefe von einem erbitterten Ringen genialer Musiker mit dem Alltag, von der Einsamkeit des schöpferisch Veranlagten.

    Acquisto del libro

    Musikerbriefe aus vier Jahrhunderten,

    Lingua
    Pubblicato
    1987,
    Condizioni del libro
    In buone condizioni
    Prezzo
    3,59 €

    Metodi di pagamento

    Titolo
    Musikerbriefe aus vier Jahrhunderten
    Sottotitolo
    Alles endet, was entstehet
    Autori
    Editore
    Schott
    Pubblicato
    1987
    Pagine
    255
    ISBN10
    3795701201
    ISBN13
    9783795701208
    Serie
    Descrizione
    115 Briefe, Widmungen, Testamente, Notizen, Tagebuchaufzeichnungen und offene Briefe aus 350 Jahren europäischer Musikkultur widerspiegeln durch geschickte Auswahl ein treffendes Bild der jeweiligen Schreiberpersönlichkeit. Berühmte Sätze, die immer wieder zitiert werden, können hier in ihrem Kontext gelesen werden. Was nicht unmittelbar aus dem Originaltext hervorgeht, wird sparsam durch Anmerkungen ergänzt. Kommentare beleuchten wichtige Zusammenhänge. Chronologie ist das Ordnungsprinzip, Neutralität wird angestrebt. Die Stimmungspalette reicht von heiter-frivol und witzig über ironisch, mahnend, anklagend bis zu düsterster Verzweiflung. Da im Mittelpunkt immer das Schaffen steht, zeugt der Hauptanteil der Briefe von einem erbitterten Ringen genialer Musiker mit dem Alltag, von der Einsamkeit des schöpferisch Veranlagten.