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Geographica Historica - 31: Mobilität in den Kulturen der antiken Mittelmeerwelt

Stuttgarter Kolloquium zur Historischen Geographie des Altertums 11, 2011

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Das 11. Internationale Kolloquium zur Historischen Geographie des Altertums in Stuttgart galt der Mobilität in den Kulturen der antiken Mittelmeerwelt. Die Beiträge der Kolloquiumsakten gehen zum einen den Bedingungen und den Nachwirkungen von Mobilität nach, zum andern fragen sie nach Zusammenhängen zwischen Mobilität und Herrschaft, zum dritten thematisieren sie, wie sich Mobilität in literarischen Quellen spiegelt. Der erste Themenkreis beleuchtet unter anderem die Motive für Mobilität und die Wechselwirkung zwischen Mobilität und kulturellem Wandel. Beim zweiten Themenkreis geht es beispielsweise um (vermeintliche) Einschränkung von Mobilität als Herrschaftsinstrument. Beiträge des dritten Themenkreises befassen sich etwa mit Mobilität als literarischem Topos oder mit dem Einfluss der Erweiterung des geographischen Horizonts der griechischen Welt auf Mythengestaltung und Mytheninterpretation. Insgesamt wird sowohl die Mobilität bestimmter Einzelpersonen (Aelius Aristides, Cicero, Dion von Prusa) thematisiert, als auch die Mobilität unterschiedlicher Personengruppen (z. B. Gelehrte, Künstler, Händler, Pilger, Senatoren, Frauen, Völker, Armeen).

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Geographica Historica - 31: Mobilität in den Kulturen der antiken Mittelmeerwelt, Eckart Olshausen, Vera Sauer, Stuttgarter Kolloquium zur Historischen Geographie des Altertums (11th 2011 Universität Stuttgart)

Lingua
Pubblicato
2014
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(In brossura),
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Titolo
Geographica Historica - 31: Mobilität in den Kulturen der antiken Mittelmeerwelt
Sottotitolo
Stuttgarter Kolloquium zur Historischen Geographie des Altertums 11, 2011
Pubblicato
2014
Formato
In brossura
Pagine
565
ISBN10
3515108831
ISBN13
9783515108836
Serie
Descrizione
Das 11. Internationale Kolloquium zur Historischen Geographie des Altertums in Stuttgart galt der Mobilität in den Kulturen der antiken Mittelmeerwelt. Die Beiträge der Kolloquiumsakten gehen zum einen den Bedingungen und den Nachwirkungen von Mobilität nach, zum andern fragen sie nach Zusammenhängen zwischen Mobilität und Herrschaft, zum dritten thematisieren sie, wie sich Mobilität in literarischen Quellen spiegelt. Der erste Themenkreis beleuchtet unter anderem die Motive für Mobilität und die Wechselwirkung zwischen Mobilität und kulturellem Wandel. Beim zweiten Themenkreis geht es beispielsweise um (vermeintliche) Einschränkung von Mobilität als Herrschaftsinstrument. Beiträge des dritten Themenkreises befassen sich etwa mit Mobilität als literarischem Topos oder mit dem Einfluss der Erweiterung des geographischen Horizonts der griechischen Welt auf Mythengestaltung und Mytheninterpretation. Insgesamt wird sowohl die Mobilität bestimmter Einzelpersonen (Aelius Aristides, Cicero, Dion von Prusa) thematisiert, als auch die Mobilität unterschiedlicher Personengruppen (z. B. Gelehrte, Künstler, Händler, Pilger, Senatoren, Frauen, Völker, Armeen).