Bookbot

Chinesisch in der Fremde

Interkulturelles Rezeptwissen, kollektive Identitätsentwürfe und die internationale Expansion chinesischer Unternehmen

Maggiori informazioni sul libro

Seit dem Beitritt Chinas zur Welthandelsorganisation im Jahre 2001 steigt die weltweite Investitionstätigkeit chinesischer Unternehmen rasant an. In Industriestaaten zeigt sich diese Entwicklung vor allem in Form von Fusionen und Übernahmen, die meist mit dem Ziel getätigt werden, möglichst schnell technisches Know-how oder etablierte Markennamen zu erwerben. Neben politischen oder juristischen Problemen wird diese Entwicklung auch von erheblichen sprachlich-kulturellen Herausforderungen begleitet. Welche anwendungsorientierten Lösungsmöglichkeiten und Bewältigungsstrategien werden im Zuge dessen innerhalb Chinas formuliert? Wie werden etwa deutsche Geschäftsleute in chinesischen Managementratgebern beschrieben beziehungsweise wie sollte man sich aus chinesischer Perspektive am besten verhalten, um in einer Verhandlung erfolgreich zu sein? Welche Rolle spielen dabei die kulturelle ‚Renaissance‘ und das gestiegene nationalkulturelle Selbstbewusstsein seit den 1990er Jahren? Wirtschaften chinesische Unternehmen etwa anders als ‚westliche‘ und steht der Geschäftswelt tatsächlich eine chinesische Managementrevolution bevor?

Acquisto del libro

Chinesisch in der Fremde, Michael Poerner

Lingua
Pubblicato
2011
product-detail.submit-box.info.binding
(In brossura)
Ti avviseremo via email non appena lo rintracceremo.

Metodi di pagamento

Titolo
Chinesisch in der Fremde
Sottotitolo
Interkulturelles Rezeptwissen, kollektive Identitätsentwürfe und die internationale Expansion chinesischer Unternehmen
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2011
Formato
In brossura
Pagine
308
ISBN10
3830925638
ISBN13
9783830925637
Serie
Descrizione
Seit dem Beitritt Chinas zur Welthandelsorganisation im Jahre 2001 steigt die weltweite Investitionstätigkeit chinesischer Unternehmen rasant an. In Industriestaaten zeigt sich diese Entwicklung vor allem in Form von Fusionen und Übernahmen, die meist mit dem Ziel getätigt werden, möglichst schnell technisches Know-how oder etablierte Markennamen zu erwerben. Neben politischen oder juristischen Problemen wird diese Entwicklung auch von erheblichen sprachlich-kulturellen Herausforderungen begleitet. Welche anwendungsorientierten Lösungsmöglichkeiten und Bewältigungsstrategien werden im Zuge dessen innerhalb Chinas formuliert? Wie werden etwa deutsche Geschäftsleute in chinesischen Managementratgebern beschrieben beziehungsweise wie sollte man sich aus chinesischer Perspektive am besten verhalten, um in einer Verhandlung erfolgreich zu sein? Welche Rolle spielen dabei die kulturelle ‚Renaissance‘ und das gestiegene nationalkulturelle Selbstbewusstsein seit den 1990er Jahren? Wirtschaften chinesische Unternehmen etwa anders als ‚westliche‘ und steht der Geschäftswelt tatsächlich eine chinesische Managementrevolution bevor?