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Zwischen Konflikt und Kooperation

Neue zivilgesellschaftliche Akteure und multi-stakeholder Dialog als betriebswirtschaftliche Herausforderungen

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  • 395pagine
  • 14 ore di lettura

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Im Fokus des Buches stehen die konfliktären und kooperativen Beziehungsmuster zwischen Unternehmen und verschiedenen gesellschaftlichen Anspruchsgruppen. Unternehmen, die in internationale Netzwerke eingebunden sind, sehen sich einer komplexen gesellschaftlichen Realität gegenüber, die sie nicht allein bewältigen können. Das Buch zeigt anhand von Fallstudien, dass Unternehmen aus ethischen und ökonomischen Gründen die Potenziale eines kritischen gesellschaftlichen Umfelds nutzen sollten, um kostspielige Konflikte zu vermeiden. Der erste Abschnitt behandelt gesellschaftliche Transformationsprozesse, die einen grundlegenden Wandel in den Beziehungen zwischen Unternehmen und Anspruchsgruppen kennzeichnen. Dazu gehören ökonomische Globalisierung, politische Veränderungen und die Entstehung neuer zivilgesellschaftlicher Akteure. Im zweiten Abschnitt werden zwei idealtypische Reaktionsmuster von Unternehmen auf gesellschaftliche Anliegen dargestellt: die Schließungsprozesse der „egozentrischen Organisation“ und die Öffnungsprozesse für einen produktiven Dialog mit mehreren Stakeholdern. Der abschließende dritte Abschnitt sucht nach theoretischen Ansätzen zur Entwicklung produktiver Beziehungen zwischen Unternehmen und gesellschaftlichen Anspruchsgruppen.

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Zwischen Konflikt und Kooperation, Bernhard Ungericht

Lingua
Pubblicato
2005
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(In brossura)
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Titolo
Zwischen Konflikt und Kooperation
Sottotitolo
Neue zivilgesellschaftliche Akteure und multi-stakeholder Dialog als betriebswirtschaftliche Herausforderungen
Lingua
Tedesco
Editore
Hampp
Pubblicato
2005
Formato
In brossura
Pagine
395
ISBN10
3879889104
ISBN13
9783879889105
Serie
Descrizione
Im Fokus des Buches stehen die konfliktären und kooperativen Beziehungsmuster zwischen Unternehmen und verschiedenen gesellschaftlichen Anspruchsgruppen. Unternehmen, die in internationale Netzwerke eingebunden sind, sehen sich einer komplexen gesellschaftlichen Realität gegenüber, die sie nicht allein bewältigen können. Das Buch zeigt anhand von Fallstudien, dass Unternehmen aus ethischen und ökonomischen Gründen die Potenziale eines kritischen gesellschaftlichen Umfelds nutzen sollten, um kostspielige Konflikte zu vermeiden. Der erste Abschnitt behandelt gesellschaftliche Transformationsprozesse, die einen grundlegenden Wandel in den Beziehungen zwischen Unternehmen und Anspruchsgruppen kennzeichnen. Dazu gehören ökonomische Globalisierung, politische Veränderungen und die Entstehung neuer zivilgesellschaftlicher Akteure. Im zweiten Abschnitt werden zwei idealtypische Reaktionsmuster von Unternehmen auf gesellschaftliche Anliegen dargestellt: die Schließungsprozesse der „egozentrischen Organisation“ und die Öffnungsprozesse für einen produktiven Dialog mit mehreren Stakeholdern. Der abschließende dritte Abschnitt sucht nach theoretischen Ansätzen zur Entwicklung produktiver Beziehungen zwischen Unternehmen und gesellschaftlichen Anspruchsgruppen.