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Ermittlungen

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  • 190pagine
  • 7 ore di lettura

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Siebenundzwanzig alte Damen sind in Paris einem geheimnisvollen Mörder zum Opfer gefallen, der immer wieder unentdeckt bleibt. Kommissar Morvan und sein Freund Lautret stehen mit ihrer Sonderkommission vor einem Rätsel. Diese packende Geschichte wird von Pichón, einem in Frankreich lebenden Literaten, während eines sommerlichen Abendessens in seiner argentinischen Heimat erzählt. Die drei Freunde haben an diesem Tag ein mysteriöses Manuskript aus dem Nachlass eines Freundes entdeckt, was ihre Diskussion über die Autorschaft mit den grausamen Pariser Verbrechen verknüpft. Juan José Saer, ein Meister der Sprache und Mehrdeutigkeit, untersucht in dieser Erzählung das Verhältnis von Wahrheit, Realität und Täuschung. Seine ironischen Ermittlungen überschreiten die Grenzen des Kriminalromans und bieten eine tiefere Reflexion über menschliches Handeln. In eleganter, spannungsgeladener Prosa wechselt die Erzählung zwischen verstörenden Traumbildern und detaillierten Beschreibungen. Das Spiel um Erfindung, Wahrheit und die Unergründlichkeit menschlichen Tuns zieht sich wie ein roter Faden durch die Handlung. Die Übersetzung wurde mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes und der Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e. V. realisiert.

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Ermittlungen, Juan José Saer

Lingua
Pubblicato
2005
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(Copertina rigida)
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Titolo
Ermittlungen
Lingua
Tedesco
Editore
DuMont
Pubblicato
2005
Formato
Copertina rigida
Pagine
190
ISBN10
3832179062
ISBN13
9783832179069
Serie
Descrizione
Siebenundzwanzig alte Damen sind in Paris einem geheimnisvollen Mörder zum Opfer gefallen, der immer wieder unentdeckt bleibt. Kommissar Morvan und sein Freund Lautret stehen mit ihrer Sonderkommission vor einem Rätsel. Diese packende Geschichte wird von Pichón, einem in Frankreich lebenden Literaten, während eines sommerlichen Abendessens in seiner argentinischen Heimat erzählt. Die drei Freunde haben an diesem Tag ein mysteriöses Manuskript aus dem Nachlass eines Freundes entdeckt, was ihre Diskussion über die Autorschaft mit den grausamen Pariser Verbrechen verknüpft. Juan José Saer, ein Meister der Sprache und Mehrdeutigkeit, untersucht in dieser Erzählung das Verhältnis von Wahrheit, Realität und Täuschung. Seine ironischen Ermittlungen überschreiten die Grenzen des Kriminalromans und bieten eine tiefere Reflexion über menschliches Handeln. In eleganter, spannungsgeladener Prosa wechselt die Erzählung zwischen verstörenden Traumbildern und detaillierten Beschreibungen. Das Spiel um Erfindung, Wahrheit und die Unergründlichkeit menschlichen Tuns zieht sich wie ein roter Faden durch die Handlung. Die Übersetzung wurde mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes und der Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e. V. realisiert.