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Töchter des Westens

Flintenweiber, Cowgirls, Farmersfrauen - die starken Frauen des Wilden Westens

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Die Frauen des Wilden Westens waren nicht immer mit der Rolle als Ehefrau und Mutter zufrieden. Die harten Lebensumstände machten sie selbständig und widerstandsfähig. Einige wurden Pferdehändlerinnen, Rodeoreiterinnen, Lehrerinnen oder Schauspielerinnen, bewährten sich in Männerkleidung als Cowboys, fuhren Postkutschen oder wurden sogar straffällig. Die Frauen im Westen kämpften (oft genug aus Not) für ihre Freiheit, während sich die Frauen im Osten eher den gesellschaftlichen Konventionen anpassten. Die Autorin beschäftigt sich seit Jahren mit dem in der Fachliteratur vernachlässigten Thema und präsentiert, thematisch gegliedert und locker geschrieben, eine bunte Palette von außergewöhnlichen Lebensgeschichten. Am Ende jedes Kapitels sind Zeitungsartikel abgedruckt, SchwarzWeißFotos ergänzen den Text. Im Vergleich zum wesentlich umfangreicheren, reich bebilderten Buch von J. S. Reiter ("Die Frauen", zuletzt BA 3/97) wirkt dieser Titel von Aufmachung (Cover!) und Stil her frischer. Mit englischsprachigem Literaturverzeichnis

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Töchter des Westens, Anne Seagraves

Lingua
Pubblicato
2004
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(Copertina rigida)
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Titolo
Töchter des Westens
Sottotitolo
Flintenweiber, Cowgirls, Farmersfrauen - die starken Frauen des Wilden Westens
Lingua
Tedesco
Editore
Oesch
Pubblicato
2004
Formato
Copertina rigida
Pagine
191
ISBN10
3035020108
ISBN13
9783035020106
Serie
Descrizione
Die Frauen des Wilden Westens waren nicht immer mit der Rolle als Ehefrau und Mutter zufrieden. Die harten Lebensumstände machten sie selbständig und widerstandsfähig. Einige wurden Pferdehändlerinnen, Rodeoreiterinnen, Lehrerinnen oder Schauspielerinnen, bewährten sich in Männerkleidung als Cowboys, fuhren Postkutschen oder wurden sogar straffällig. Die Frauen im Westen kämpften (oft genug aus Not) für ihre Freiheit, während sich die Frauen im Osten eher den gesellschaftlichen Konventionen anpassten. Die Autorin beschäftigt sich seit Jahren mit dem in der Fachliteratur vernachlässigten Thema und präsentiert, thematisch gegliedert und locker geschrieben, eine bunte Palette von außergewöhnlichen Lebensgeschichten. Am Ende jedes Kapitels sind Zeitungsartikel abgedruckt, SchwarzWeißFotos ergänzen den Text. Im Vergleich zum wesentlich umfangreicheren, reich bebilderten Buch von J. S. Reiter ("Die Frauen", zuletzt BA 3/97) wirkt dieser Titel von Aufmachung (Cover!) und Stil her frischer. Mit englischsprachigem Literaturverzeichnis