Bookbot

Meine Jahre mit Willy Brandt

Die ganz persönlichen Erinnerungen seines engsten Mitarbeiters

Parametri

  • 272pagine
  • 10 ore di lettura

Maggiori informazioni sul libro

Von Ende 1970 bis Frühjahr 1976 war Reinhard Wilke der engste Mitarbeiter von Willy Brandt zuerst im Kanzleramt, dann nach Brandts Rücktritt 1974 in dessen Büro im Bundeshaus. In diese Zeit fallen wichtige Entscheidungen der sozial-liberalenKoalition, die Verleihung des Friedensnobelpreises an Brandt, Barzels gescheitertes Mißtrauensvotum und die Olympischen Spiele in München, wo Wilke die spätere Königin Sylvia von Norwegen kennenlernte, die Nominierung des Außenministers Scheel für das Amt des Bundespräsidenten, aber auch die Entdeckung des DDR-Spions Günter Guillaume im Kanzleramt.Wilke erfährt früh davon, aber ihm sind die Hände gebunden. All das steht ungeschminkt in seinem Tagebuch, das er kurz vor seinem Tod zur Veröffentlichung freigegeben hat ein überaus wichtiges, spannend zu lesendes Dokument der Zeitgeschichte.

Acquisto del libro

Meine Jahre mit Willy Brandt, Reinhard Wilke

Lingua
Pubblicato
2010
product-detail.submit-box.info.binding
(Copertina rigida)
Ti avviseremo via email non appena lo rintracceremo.

Metodi di pagamento

Titolo
Meine Jahre mit Willy Brandt
Sottotitolo
Die ganz persönlichen Erinnerungen seines engsten Mitarbeiters
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2010
Formato
Copertina rigida
Pagine
272
ISBN10
3898501981
ISBN13
9783898501989
Serie
Descrizione
Von Ende 1970 bis Frühjahr 1976 war Reinhard Wilke der engste Mitarbeiter von Willy Brandt zuerst im Kanzleramt, dann nach Brandts Rücktritt 1974 in dessen Büro im Bundeshaus. In diese Zeit fallen wichtige Entscheidungen der sozial-liberalenKoalition, die Verleihung des Friedensnobelpreises an Brandt, Barzels gescheitertes Mißtrauensvotum und die Olympischen Spiele in München, wo Wilke die spätere Königin Sylvia von Norwegen kennenlernte, die Nominierung des Außenministers Scheel für das Amt des Bundespräsidenten, aber auch die Entdeckung des DDR-Spions Günter Guillaume im Kanzleramt.Wilke erfährt früh davon, aber ihm sind die Hände gebunden. All das steht ungeschminkt in seinem Tagebuch, das er kurz vor seinem Tod zur Veröffentlichung freigegeben hat ein überaus wichtiges, spannend zu lesendes Dokument der Zeitgeschichte.